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Ghostwriter der Weißen Rose

Von Jakob Knab

Sein Name und Wirken sind so gut wie vergessen: Seine Arbeit als Autor und Übersetzer (Kierkegaard, Kardinal Newman), als katholischer Kulturkritiker und Mentor von Hans und Sophie Scholl kennen nur noch wenige Eingeweihte. Dabei zählt die Lebensgeschichte Theodor Haeckers. (“Vergil. Vater des Abendlandes”, “Schöpfer und Schöpfung”), die zwischen den Polen Schwermut, Zorn und tiefer Gläubigkeit ausgespannt war, zu den Biographien, die man gerade heute kennen sollte. Als exemplarisches Beispiel, wie man sich als Katholik in Zeiten einer zunehmenden denkerischen und persönlichen Unfreiheit verhalten kann.

Mit Kriegsbeginn im August 1914 war Haecker, der am 4. Juni 1879 im baden-württembergischen Eberbach zur Welt gekommen, war, zum Satiriker geworden. In diesen grauenvollen Tagen sprach er von der “ehrlosen Menschenschlächterei”. Bald wurden seine polemischen Angriffe auf den militaristischen Zeitgeist von der Zensur verhindert. Haeckers Angriffe richteten sich dann gegen die liberale Theologie. Er zügelte seinen Zorn nicht, wenn er im Kriegsjahr 1917 schrieb: “Aber die offizielle, publizistische protestantische Theologie und Kirche ist Schmach und Elend. Die Harnack und Tröltsch christliche Theologen zu nennen, ist doch eine Schmeichelei.” Die liberalen Staatschristen, so der Polemiker Haecker, würden Christus, wenn er heute wiederkäme, nicht “eine Dornenkrone aufsetzen, aber die Pickelhaube”.

Aber Satire und Polemik konnten Haeckers existenzielle Leere nicht füllen. Zunächst suchte Haecker nach Sinn und Halt beim Existenzphilosophen Søren Kierkegaard. Wer freilich Haecker in seiner Tiefe verstehen will, muss sich auf dessen Lebensentscheidung einlassen, auf seinen Überschritt von der Leidenschaft eines Kierkegaard hin zur Reife und Weisheit eines John Henry Newman. Im April 1921 konvertierte Haecker zur katholischen Kirche. Im November dieses Jahres legte er das Bekenntnis ab: “Ich musste große Umwege machen, ehe ich zu mir selber kam - und dass meine Seele empor sich schwinge aus dem Meere der Schwermut, darein sie zu versinken drohte, zu den ewigen Sternen der Hoffnung. Denn ich bin auf dem Wege gewesen, langsam aber hartnäckig, und mit Hilfe von oben - in alle Nacht leuchtete doch immer ein Licht, das nicht von dieser Welt ist.”

Nach Hitlers Putschversuch im November 1923 sprach Haecker von Adolf Hitler als der “Bestie”. 1933, im ersten Jahr von Hitlers Herrschaft, erschien Haeckers Werk “Was ist der Mensch?”. Er wollte darin den Sinn der Geschichte ergründen. Das Wesen des Politischen, so Haecker, sei vorrangig die Verknüpfung von Gerechtigkeit und Frieden, aber nicht das Freund-Feind-Verhältnis. Er attackierte einen “untergeistigen” Heldenkult: “Es gehört sehr viel mehr wirklicher Mut dazu, gegen die Ungerechtigkeit oder die Lüge eines geistigen oder geistlichen Tyrannen ein Wort zu sagen, als triebhaft in ein Maschinengewehrfeuer zu laufen.” In seiner großen Schau sprach Haecker auch von der “Singularität der Juden” als dem auserwählten Volk. Auch damit bezog er Position gegen den Antisemitismus. Das NS-Regime reagierte. Im Umfeld der Bücherverbrennungen vom Mai 1933 wurde Haeckers Haus durchsucht, er selbst wurde vorübergehend festgenommen, 1936 erhielt er Rede- und 1938 Publikationsverbot. Was er von diesem Zeitraum an sagte und schrieb, er tat es heimlich. Im Verborgenen.

Hans Scholl begegnete Theodor Haecker, als er im Herbst 1941 Muths Privatbibliothek in München-Solln ordnete; denn alle 14 Tage besuchte Haecker seinen Weggefährten Carl Muth, den Herausgeber der Monatsschrift Hochland. Für die Schärfe des prophetischen Widerspruchs der Weißen Rose kann Haecker als der geistige Vater angesehen werden. Eine genaue Lektüre der Flugblätter lässt erkennen, wie sehr Scholl manche von ihm verfassten Passagen im Duktus seines Mentors Haecker schrieb. Schon beim ersten Blick auf die Flugblätter fallen Begriffe auf wie “Rachen des unersättlichen Dämons”, “atheistische Kriegsmaschine”, “stete Lüge”, “Sinn der Geschichte”, “Diktatur des Bösen” , “Ausgeburt der Hölle”, der “stinkende Rachen der Hölle”, “der Kampf wider den Dämon, wider den Boten des Antichrists”. Wenn man Haeckers Tag- und Nachtbücher liest, sieht man, wie diese Wortwahl vorgeprägt war. Stets wird dort Geschichte als Kampf zwischen Heil und Unheil gedeutet. Mit dieser Antithetik hatte Haecker schon im Kriegsjahr 1940 geklagt: “Die prophetische Stimme der Kirche ist verstummt, es ist, wie wenn ihr prophetisches Amt suspendiert, wäre. Gehört das auch zur Stunde des Bösen?” Schon im ersten Flugblatt vom 27. Juni 1942 wurde ein richtungsweisender Anspruch der Weißen Rose bekundet. Es heißt dort: “... verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine ehe es zu spät ist ...” Dieser Duktus dürfte auf Theodor Haecker zurückgehen; Hans Scholl kannte wohl Haeckers Notat “An die Deutchen 1941": “Euer Ruhm ist ohne Glanz. Er leuchtet nicht. Man spricht von euch, weil ihr die besten Maschinen habt - und seid. In diesem Staunen der Welt ist kein Funke von Liebe. Und nur Liebe gibt Glanz. Ihr haltet euch für auserwählt, weil ihr die besten Maschinen, Kriegsmaschinen baut und sie am besten bedient. (...) Christlich ist nur ein Weg: Umkehr ...”

Die starke motivische Ähnlichkeit zwischen Notaten Haeckers und den Flugblättern zeigt sich weiterhin in der Empörung über das Böse und in der Forderung nach Umkehr. Im dritten Flugblatt heißt es: “Unser heutiger ‘Staat’ aber ist die Diktatur des Bösen. (...) Denn mit jedem Tag, da ihr noch zögert, da ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.” Offenkundig ist auch der apokalyptische Duktus des vierten Flugblatts: “Wer aber heute noch an der realen Existenz der dämonischen Mächte zweifelt, hat den metaphysischen Hintergrund dieses Krieges bei weitem nicht begriffen.” Explizit spricht das vierte Flugblatt von den Propheten, die “das Volk zur Umkehr mahnten”.

An einem Sonntag in der Adventszeit 1942 deutete Theodor Haecker bei einer Zusammenkunft des Freundeskreises die Bibelstelle vom Auftreten des Antichrist (2 Thess 2,1-12). Diese apokalyptische Stelle im zweiten Brief an die Thessalonicher spricht vom “Abfall von Gott”, von “Menschen der Gesetzwidrigkeit”, vom “Sohn des Verderbens”, vom “Widersacher”, von der “geheimen Macht der Gesetzwidrigkeit”, von der “Kraft des Satans” und von “Irrtum und Lüge”. Wir wissen über jenen Nachmittag durch Eugen Turnher, Haeckers Weggefährten, Bescheid: “Es war am zweiten oder dritten Adventsonntag des Jahres 1942, dass wir uns im Schreiber-Haus (München-Herzogpark) zu einer Teestunde versammelten. Die Frage kam dabei auf die Heraufkunft des Antichrist. Haecker, darauf vorbereitet, las zunächst die Bibelstelle (2 Thess 2,1-12) vor und gab dann eine Deutung ganz im Sinne von John Henry Newman, aus dessen Buch er auch vorlas.” In Haeckers Übersetzung lesen wir in der Einleitung, die die Überschrift “Die Zeiten des Antichrists” trägt: “Wie das erste Kommen unseres Herrn seinen Vorläufer hatte, so wird das zweite den seinen haben. Der Erste war Einer ‘mehr als ein Prophet’, der heilige Täufer. Der Zweite wird mehr als ein Feind Christi sein; er wird das Bild selber des Satans sein, der furchtbare und hassenswerte Antichrist.”

Bei Eugen Turnher hinterließ dieser Nachmittag im Advent 1942 einen tiefen Eindruck. Jahrzehnte später schrieb er: “Gegen diese eschatologische Deutung erhob sich allgemein die Meinung von uns ‘Jungen’, am klarsten bei Hans Scholl, dessen Protest mir noch in Erinnerung ist: ‘Der Antichrist kommt nicht erst, er ist schon da!’” Hingegen suchte Haecker die eschatologische Differenz zu wahren, er identifizierte nicht einfach Hitler mit dem Antichristen. Scholl freilich hielt an der Vorstellung fest, der “Dämon” Adolf Hitler sei die perverse, apokalyptische Bestie. Haecker trug aus seiner Newman-Übersetzung auch die folgende Stelle vor: “Weiter scheint es, dass die Zeit der Tyrannei des Antichrist dreieinhalb Jahre sein wird, oder, wie die Schrift es ausdrückt, ‘eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit’ (Dan 7,11) oder ‘42 Monate’ (Offb. 13,5) - was alles noch Gründe zu dem Glauben beisteuert, er sei noch nicht gekommen; denn wenn es so wäre, müsste er erst kürzlich gekommen sein, da seine Zeit insgesamt so kurz ist, das heißt, innerhalb der letzten drei Jahre. Und wir können doch nicht behaupten, dass dies der Fall sei.”

Bei dieser Lesung im Advent 1942 konnten Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst nicht ahnen, dass jene “42 Monate” für sie selbst nicht im übertragenen Sinne, sondern im zeitlichen, kalendermäßigen Sinn Wirklichkeit werden würden. Die drei Freunde von der Weißen Rose wurden enthauptet - “42 Monate” nach dem Beginn von Hitlers Vernichtungskrieg. Stalingrad war auch der Wendepunkt des Krieges. Es gibt beziehungsreiche “Zu-Fälle”. Und für Newman wie auch für Haecker gab es keine “blinden Zufälle” bei den Ereignissen der Geschichte; in ihrer Weltanschauung waren die “Akte der göttlichen Vorhersehung” Elemente einer Heilsgeschichte.

Haeckers letzte Lesung im Freundeskreis fand am 4. Februar 1943 statt. Er griff die Frage der Theodizee auf; wie Gott eine Welt erschaffen konnte, “in der es Schuld und Sünde gibt” ( ... ) “und all das Entsetzliche an Leid und Leiden und Tränen”. In dem Versuch, sich in einem dezidiert christlichen Verständnis dem Geheimnis und der Wirklichkeit des Bösen in der Gegenwart und in der Geschichte anzunähern, .kam Haecker zu diesen Einsichten: “Das Persönlichste des Menschen ist das Gewissen, das in sich über den Tod hinausgeht. (...) Über der Allmacht Gottes steht seine Liebe, und die überquellende Fülle Seiner Gerechtigkeit ist Seine Barmherzigkeit.”

Sophie Scholl war von dieser Lesung tief beeindruckt. Über die persönliche Ausstrahlung Haeckers schrieb sie: “Seine Worte fallen langsam wie Tropfen, die man schon vorher sich ansammeln sieht, und die in diese Erwartung hinein mit ganz besonderem Gewicht fallen. Er hat ein sehr stilles Gesicht, einen Blick, als sähe er nach innen. Es hat mich noch niemand so mit seinem Antlitz überzeugt wie er.”

Persönlich war Haecker von der Hinrichtung von Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst am 22. Februar 1943 tief getroffen. Er versank in einem “Meer der Schwermut” und verstummte bis Juni 1943. “Ihn bewegte dabei”, so erinnerte sich Jahrzehnte später der Weggefährte Eugen Turnher, “nicht nur Trauer und Schmerz, sondern immer wieder die Frage, ob Einsatz und Verlust unserer Freunde in einem richtigen Verhältnis standen. Diese Frage ließ ihn nie los, er kam immer wieder auf sie zurück.”

Erst am 6. Juni 1943 beginnt er wieder, Notate für seine “Tag- und Nachtbücher” zu verfassen, sein 1947 posthum erschienenes Hauptwerk, das zu den wichtigsten Zeugnissen der inneren Emigration katholischer Intellektueller während des Dritten Reiches zählt. Im Notat vom 6. Juni schreibt er dort: “Scholl. Vornehme Seelen! und kleine Seelen. Gott ist barmherzig! Gott ist großartig!”

Am 9. Juni 1944 wird Haeckers Wohnung in München-Bogenhausen durch eine Sprengbombe zerstört. Im Sommer 1944 verbringt Theodor Haecker sieben Wochen mit der Familie Scholl auf einem Einödhof im Schwarzwald. Es war hier, wo Hans und Sophies Schwester Inge Scholl im Garten des Einödhofes die bereits vor der Verhaftung ihrer Geschwister verfassten Notate Haeckers vergraben hatte. Unmittelbar nach der Verhaftung hatte die Gestapo Haeckers Wohnung durchsucht; dank der Geistesgegenwart seiner Tochter Irene waren diese handschriftlichen Notate gerettet worden. Während dieser Zeit im Schwarzwald begleitete Haecker Inge Scholl auf dem Weg in die katholische Kirche. Am 22. Februar 1945 wurde sie, genau zwei Jahre nach der Enthauptung ihrer Geschwister, in der St. Gallus-Kirche in Ewattingen getauft.

Zum Abschied schrieb Haecker in das Gästebuch der Familie: “Ich sah die dunkle Nacht und den überreichen Sternenhimmel. Aber weil das Herz zum Herzen spricht, war doch das Schönste: ich durfte sieben Wochen gute Taten sehen und gute Worte hören von guten Herzen. Dafür danke ich und bitte Gott, daß er mit seiner Güte ihre Güte lohnen möge.” Mit der Formulierung “Aber weil das Herz zum Herzen spricht ... “ übernahm er Kardinal Newmans Wappenspruch: Cor ad cor loquitur.

Theodor Haecker starb am 9. April 1945 in dem Dorf Ustersbach bei Augsburg. Am Eingang des Friedhofs findet sich eine Würdigung Haeckers durch den Dichter T.S. Eliot: “Er war ein wahrhaft großer Mensch, Gelehrter, Denker und Dichter zugleich.” Die Kirche braucht Propheten wie ihn. Heute ebenso wie damals. Auch wenn sie manchmal schweigen müssen.

Dieser Artikel erschien am 22. Juni 2013 in der Tagespost, einer katholischen Zeitung, die heute für jeden bekennenden Katholiken eine unentbehrliche Informationsquelle darstellt. Wir veröffentlichen ihn mit freundlicher Erlaubnis. Vgl. zum Thema außerdem meine Website über die Hintergründe der Weißen Rose.


Theodor Haeckers Vergil, Vater des Abendlandes

Georg Haiber: Die Wurzeln der Weißen Rose

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