Das Portal
zur katholischen Geisteswelt


Zum
Inhalts-
verzeichnis
Zum
biographischen Bereich

Impressum

Das katholische Informationsportal kath-info
dient der theologischen Aufklärung
und bietet Ihnen Beiträge zu Themen der katholischen Welt.

Die Beiträge unterliegen in der Regel dem Urheberrecht.

Zum Autorenverzeichnis

Sie befinden sich im ersten Teil
des blauen Bereichs des PkG (Buchstaben A bis J)
Zum zweiten Teil

Die neuesten Beiträge finden Sie jeweils auf der Startseite

Zum philosophischen Bereich
Zum
liturgischen Bereich

Links

Themen

Abschuß
abuse
Abtreibung
Abtreibung II
Advent
Ägypten
AIDS
Apokalypse
Auster
B16 Bundestag
Barmherzigkeit
Befreiungstheol.
Beichte
Belgrad
Beten
Bischof
Bischofsamt
Bischofsberater
Borromäusverein
Christenverfolgung
Christozentrismus
Cloyne Report
Darwinismus
DH
Dialog
Discretio
Dogma
Doppelwirkung
droben
Drusen
Effetha
Ehe
Eizellenhandel
Embryo
Emmaus
Engel
Englandreise
Entmytholo-gisierung
Erbsünde
Erlösung
Erneuerung
Evangelisierung
Evangelium
Evolution
Exegese

Kath-info-Glossen

Eine lose Sammlung merkwürdiger Beobachtungen und harmloser Kommentare

1. Drei Lösungen

Angesichts sinkender Zahlen von Kirchenmitgliedern und Gottesdienstbesuchern besteht Konsens, dass sich die Kirche in einer Krise befindet. Doch wie kann es zu einer Glaubenserneuerung kommen? Dazu gibt es drei Lösungsvorschläge:

Der erste Lösungsvorschlag lautet: Priester sollen heiraten dürfen, Frauen die Pille nehmen und Teenager und Homosexuelle sexuell aktiv sein dürfen. Dann füllen sich die Kirchen wieder, und der Glaube blüht auf! Dieser Meinung ist “Wir sind Kirche”.

Der zweite Lösungsvorschlag lautet: Reden! Zum Beispiel darüber, ob Priester heiraten oder Frauen die Pille nehmen dürfen. Dieser Lösungsvorschlag wurde kürzlich vorgelegt.

Der dritte Lösungsvorschlag lautet: Die Reichtümer des Glaubens neu entdecken, leben und verkündigen und so nach dem Beispiel der Heiligen eine Glaubenserneuerung herbeiführen. Aber dieser Vorschlag riecht nach Restauration, ja Fundamentalismus und hat deshalb keine Chance. Außerdem stammt er vom Papst und ist allein deshalb schon suspekt!


2. Von einem solchen Papst ist nichts zu erwarten

“Von einem solchen Papst sind keine couragierten Reformen, auch nicht in Strukturfragen, zu erwarten”, schreibt Hubert Feichtlbauer, exponierter Vertreter des österreichischen Vereins Wir sind Kirche, mit Blick auf Benedikt XVI. Und was macht diesen zu einem "solchen" Papst? Sein Glaube an die Gottessohnschaft Jesu! Seine Überzeugung davon, dass Jesus “wesensgleich mit dem Vater” sei und das auch immer gewußt und auch bezeugt habe.

Ein entlarvenderes Eingeständnis der Apostasie als Hintergrund der Reformforderungen, wie sie seit langem von solchen Gruppen erhoben werden, dürfte kaum möglich sein. Man wartet auf einen Papst, der sich innerlich vom Credo verabschiedet hat und deshalb die gewünschten Reformen einzuleiten bereit ist. Von einem Papst, der an die Gottheit Jesu glaubt, ist dies nicht zu erwarten.

Dies sollte uns von der Naivität befreien, zu meinen, man könne fein säuberlich zwischen disziplinären und strukturellen Fragen einerseits und Glaubensfragen andererseits unterscheiden und über jene einen Dialog führen, ohne gleichzeitig Kernfragen des Glaubens zur Diskussion zu stellen. Feichtlbauer macht deutlich, dass die Strukturfragen nur die Speerspitze sind, die einem neuen Glaubensverständnis den Weg bahnen sollen. Die Antwort auf die Glaubenskrise kann deshalb nicht im Dialog über die Forderungen der Neuerer bestehen, sondern in einer Offensive der Glaubensverkündigung, wie sie der Papst uns vormacht.

Feichtlbauer schrieb die zitierten Worte übrigens in seiner Besprechung des Jesusbuches im Sammelband Das Jesusbuch des Papstes - Die Debatte (hg. von Ulrich Ruh, Freiburg im Breisgau 2008). Schön zu sehen, dass auch in diesem Sinne das Buch Benedikts zur Klärung der Geister beiträgt.


3. Weg mit dem Zwangszölibat!

Die Rede vom “Zwangszölibat” geistert durch die Köpfe und verwirrt das Denken. Tatsächlich sind jene, die Priester werden wollen, zum Zölibat verpflichtet. Aber ist deshalb die Rede vom “Zwangszölibat” gerechtfertigt, die dann das Recht nahelegt, im Namen der Freiheit seine Abschaffung zu fordern?

Wenn dies so ist, dann fordere ich die Abschaffung der “Zwangsarmut” aller Ordensleute.

Ich fordere die Abschaffung des Zwangsführerscheins und mehr Respekt vor den individuellen Gestaltungen des eigenen Fahrstils.

Ich fordere die Abschaffung des Zwangsabiturs für alle Studenten und mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten aufgrund eines optimistischeren Menschenbildes.

Ich fordere die Abschaffung der Zwangsschule, weil ich gegen jeglichen staatlichen Rigorismus bin.

Ich fordere die Abschaffung aller Zwangsgefängnisse im Namen der Menschenwürde aller Verurteilten. Dieselben können besser beurteilen, welche Strafe von welcher Länge für sie die richtige ist, und sollen sie demnach selber bestimmen können.

Ich fordere die Abschaffung aller Zwangserziehung im Namen der Autonomie auch schon des kindlichen Gewissens.

Ich fordere die Abschaffung aller Zwangsgesetze im Namen der Freiheit des Evangeliums.


4. Noch ein Schweiger!

In diesen Tagen wird der hundertste Geburtstag des katholischen Priesters Engelmar Unzeitig begangen, der am 1. März 1911 im mährischen Greifendorf bei Zwittau geboren wurde. Er wird der “Engel von Dachau” genannt, weil er als Häftling im KZ Dachau freiwillig und trotz tödlicher Ansteckungsgefahr Kranke pflegte, die von der Flecktyphus-Epidemie heimgesucht worden waren. Manche rettete er vor dem Hungertod, indem er auf seine eigene Ration verzichtete und sie weitergab. Er selber starb schließlich an Flecktyphus am 2. März 1945 im KZ. Ein Mithäftling bezeugte, dass er die Liebe in Person gewesen sei.

Doch was muss das Auge des kundigen Forschers gewahren? P. Engelmar Unzeitig redete nicht viel! Das hat sein Mithäftling P. Clemente Pereira verraten. Wo sind die Hochhuths und Kühlweins, die dieses Schweigen anprangern? Hätte er nur laut genug gegen das KZ protestiert, wäre es bald aufgelöst worden und alle Gefangenen wären auf einen Schlag frei gewesen! Retten statt Reden: Welch ein verderbliches Motto! Gerade Reden rettet die Welt. Zumindest hätte er einen Dialog mit der Lagerleitung anknüpfen müssen. Stellen wir uns einmal vor, alle 2700 Geistlichen im KZ hätten diesen Dialog begonnen: War für einen Aufbruch hätte das gegeben! Doch diese Chance zur Niederschlagung des Nationalsozialismus wurde vertan! Und wer ist schuld daran? Na klar, der Zölibat.


5. Der gute Hirte modernen Typs

Franz von Sales, der große Heilige der Sanftmut, tadelt streng das Reden über die Fehler anderer. Aber er kennt eine große Ausnahme, dann nämlich, wenn es darum geht, “vor dem Wolf zu warnen, wenn er in die Schafherde einbricht oder sie umschleicht” (Philothea III, 29). Ihn müsse man offen anprangern. Das sei ein Liebesdienst gegenüber der Herde. Und der Herr selber sagt vom guten Hirten, dass er sein Leben hingebe für seine Schafe, damit diese nicht vom Wolf geschlagen werden. Zu den Wölfen gehören jene, die den Schafen den Tod bringen, indem sie ihnen mit dem Glauben auch das übernatürliche Leben rauben, also die Häretiker.

In heutiger Zeit gibt es manchen Hirten, der ein anderes Rezept im Umgang mit den Wölfen gefunden hat. Er ruft die Schafe auf, sich mit ihnen zu vertragen! Sie sollen bitte nicht so tun, als ob sie allein den wahren Glauben hätten. In der Kirche sei Platz für alle - außer für jene etwas überängstlichen Schafe, die sich selbst vom letzten Konzil bedroht fühlen; das seien Wölfe im Schafspelz!

Die vielen Leichen, die jene Wölfe, denen etwa der Religionsunterricht anvertraut wurde, auf dem Gewissen haben, werden nicht zur Kenntnis genommen; oder sie werden einfach für lebendig erklärt, weil sie immerhin noch Kirchensteuer zahlen oder sich sogar in kirchlichen Jugendverbänden engagieren, die durch Wochenendveranstaltungen, die nicht einmal eine Sonntagsmesse im Programm haben, beweisen, dass sie garantiert nicht zu jenen fundamentalistischen Wolfsschafen gehören, für die es in der Kirche keinen Platz geben darf.

Auf jeden Fall muss der kritische Beitrag der Wölfe positiv gewürdigt werden. Es sind nur Schafe im Wolfspelz! Und wenn eines jener Schafe, die Religionsunterricht und Theologiestudium überlebt haben, selber Hirte einer Pfarrgemeinde wird und dann beginnt, seine Schafe vor den Wölfen zu schützen, dann sieht es sich bald dem Vorwurf ausgesetzt, es polarisiere! Mancher Oberhirte greift ein, um bereitwillig den Klagen und Beschwerden der Wölfe Rechnung zu tragen und dem Pfarrhirten in den Rücken zu fallen: Wenn dieser nicht fähig sei, Brücken zu schlagen, sei er für sein Amt nicht geeignet.

"Brücken schlagen" statt "polarisieren" - so lautet das neue Rezept. Und wie kann man am besten Brücken schlagen wenn nicht durch Reden? Ein Dialog, an dem alle Gruppen beteiligt sind, Schafe wie Wölfe, das ist das Erfolgsrezept! Die Schafe sollen nicht so empfindlich sein, wenn eines von ihnen mal wieder von den Wölfen geschlagen wird, und die Wölfe sollen es bitte nicht so auffällig tun! Es darf kein Blut fließen! Sanfte, freundliche Sterbehilfe, das ist die Methode! Schafe, die genug von Dialog haben und in ihrer Notwehr wild um sich schlagen, das sind die wahren Ruhestörer!

Der Gute Hirte von heute - das ist derjenige, der im Kampf gegen dialogunfähige Schafe sein Leben hingibt für seine Wölfe!


6. Die wahre Wahrheit über Pius und Petrus

Am 1. April 2011 meldete die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) in ihrem Internetauftritt etwas voreilig, dass die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) zu ihr zurückgekehrt sei. Nun können wir Genaueres über den bemerkenswerten Vorgang berichten.

Auf dem inzwischen einberufenen außerordentlichen Generalkapitel der vereinten Bruderschaften, an dem alle Mitglieder teilnahmen, wurde als Zeichen der gegenseitigen Versöhnung beschlossen, dass man von der Piusbruderschaft den Namen beibehalte, von der Petrusbruderschaft die Seminarausbildung. Zur großen Überraschung wurde in geheimer Wahl P. Josef Bisig zum Generaloberen gewählt. Er kündigte den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit dem Heiligen Stuhl an. Vor allem die jüngere Priestergeneration zeigte sich erleichtert über diese Wahl und die eröffnete Aussicht des Auszugs aus der selbstgewählten kirchlichen Quarantäne. Das Zweite Vatikanische Konzil werde in Zukunft laut Bisig im Licht der Tradition im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretiert. Die Glaubenskongregation habe bereits eine dementsprechende, für die ganze Kirche verbindliche Note vorbereitet. Dagegen erreichten den Heiligen Stuhl bereits heftige Protestbriefe von Hans Küng und Weihbischof em. Tissier de Mallerais. Dieser hat sich ausbedungen, den Kompromiss nur unter der Bedingung mitzutragen, dass er weiter den wichtigsten Kampf führen dürfe, den es gäbe, nämlich den gegen die Religionsfreiheit. Dies wurde ihm gestattet. Er wird demnächst als Sonderbotschafter nach Saudi-Arabien gesandt, um dort die Religionsfreiheit zu bekämpfen, sobald sie eingeführt sei.

Weihbischof Williamson dagegen sprach von einer feindlichen Übernahme, hat sich getrennt und die FSVSPX gegründet, die “Wahre Priesterbruderschaft St. Pius X.”, die dem ewigen Marcel treu bleibe. Er blieb bereits dem Generalkapitel fern, da dieses ein Treffen von Anhängern verschiedener Religionen bedeute und auf ein drittes Assisi hinauslaufe. Auf keinen Fall werde man einen Kompromiss mit der Religion des Papstes eingehen. Selbstverständlich sei Benedikt XVI. trotzdem wahrer Papst, aber jeder Gehorsamsakt ihm gegenüber bedürfe in der FSVSPX eines besonderen schriftlichen Indults seitens des Generaloberen.

Hocherfreut zeigte sich über den Erfolg P. Franz Schmidberger. Nachdem die Muttergottes von Fatima bereits im Mai 1988 der Piusbruderschaft die Einigung mit Rom geschenkt und sie dann wieder aus dieser Falle herausgeführt habe, werde sie auch dieses Mal die Piusbruderschaft nicht im Stich lassen und genau so handeln. Er schlug deshalb vor, für den 30. Juni Bischofsweihen anzukündigen. Der Vorschlag wurde aber vom Generalkapitel abgelehnt.


7. Toleranz am Karfreitag?

Nehmen wir einmal an, in einer Familie ist ein Trauerfall eingetreten und sie legt einen Trauertag ein. Die Nachbarfamilie, die darum weiß, veranstaltet gerade deshalb am selben Tag ein lustiges Fest. Jedem ist klar, von welcher Intoleranz dieser Affront zeugt.

2011 wurden am Karfreitag, dem größten Trauertag für Christen, die des Todes des Herrn gedenken, eigens Protestveranstaltungen gegen den Karfreitag als stillem Feiertag durchgeführt, etwa ein Flashmobtanz in Frankfurt. Dieser Protest kam nicht etwa von Angehörigen anderer Religionen, sondern von jenen, die die Toleranz auf ihre Fahnen geschrieben haben wie Atheisten und Säkularisten, der erwähnte Flashmob etwa von der Jugend der hessischen Grünen. Normalerweise werfen die Säkularisten der Religion Intoleranz vor und führen fast alle Kriege und Übel der Geschichte auf die Rivalität der Religionen zurück. Der gegenwärtige Sachverhalt zeigt das Gegenteil. Die Religionen achten einander. Kein Muslim nimmt Anstoß am Karfreitag, während umgekehrt von den Kirchen etwa regelmäßig Grußworte an die Muslime anläßlich des Ramadan gerichtet werden. Während so religiöse Menschen den Atheisten vormachen, wie Toleranz und Respekt gelebt werden, sind es gerade Leute vom Schlage der erwähnten Grünen oder der organisierten Atheisten, die religiöse Überzeugungen der Lächerlichkeit preisgeben und regelmäßig die religiösen Gefühle von Christen verletzen.

Update zur Glosse:

Die atheistische Intoleranz beschränkt sich nicht auf die Verletzung religiöser Gefühle. Nach den Worten des hessischen CDU-Fraktionschefs Christean Wagner störten einige Tänzer des Frankfurter Smartmobs massiv “eine angemeldete und genehmigte Karfreitagsprozession mit mehreren hundert Gläubigen”, pfiffen Gläubige aus und beleidigten sie.


8. Selbstbestimmung!

Im Rahmen ihrer Kampagne “Liebe wie du willst - Projekte für sexuelle Selbstbestimmung und gegen Homophobie” setzen sich das Jugendbildungswerk der Stadt Gießen und die pro familia-Ortsverbände von Gießen und Marburg dafür ein, “dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, seine sexuelle Orientierung” frei zu wählen.

Eine erfreuliche Nachricht! Sie setzen sich also dafür ein, dass z.B. Homosexuelle ihre Orientierung frei wählen und sich damit auch für eine heterosexuelle Orientierung entscheiden können. Werden nun solche Organisationen wie Wüstenstrom, die Hilfen für eine solche Entscheidung anbieten, von pro familia und den Homosexuellenverbänden gefördert? Bisher wurden sie bitter bekämpft. Und ist nun das Dogma gefallen, dass die sexuelle Orientierung zur unveränderlichen Identität des Homosexuellen gehört?

Wahrscheinlich darf man von der Logik dieser Kampagnenführer nicht zu viel verlangen. Wahrscheinlich meinen sie nur, dass jeder Mensch das Recht hat, homosexuell zu werden, und jeder Homosexuelle, es zu bleiben.

Und ob sie schon so weit gehen wollen wie jenes kanadische Ehepaar, welches das Geschlecht ihres Kindes geheimhält? Kathy Witterick und David Stocker aus Toronto wollen ihr Kind nämlich geschlechtsneutral erziehen, damit es später selber entscheiden kann, ob es Junge oder Mädchen sein will. Bis dahin soll es auf keine sexuelle Identität festgelegt werden und trägt den geschlechtsneutralen Namen Storm.

Aber warum um Himmels willen legt man nur in sexuellen Dingen solchen Wert auf die Selbstbestimmung? Ich plädiere für eine weitestgehende Ausdehnung des Selbstbestimmungsrechts:

Das Kind soll selber entscheiden dürfen, welches seine Muttersprache sein soll. Bis dahin, etwa im 12. Lebensjahr, soll es ohne Sprache aufwachsen.

Das Kind soll selber entscheiden dürfen, in was für einer Familie (mit oder ohne Geschwister, mit Vater und Mutter oder mit zwei Vätern oder mit zwei Müttern) es groß werden will. Bis dahin soll es in gar keiner Familie leben.

Das Kind soll selber entscheiden dürfen, womit es ernährt wird. Bis dahin soll es gar nicht ernährt werden.

Themen

Exerzitien
Exkommunikation
Falschlehrer
Familie
Fasten
Fegefeuer
Fellay B.
Felix culpa
Fremde Sünden
Freundschaft
FSSPX
Geburt Jesu
Gehsteigberatung
Geistbraus
Gender Mainstr.
Generalkapitel 06
Glauben
Glaubensregel
Glossen
Goa
Gott
Gottesknecht
Grabeskirche
Guadalupe
Häresie
Herrenbrüder
Hexenwahn
Himmel
Hinduismus
Hirntod
Hispaniola
Homeschooling
Homosexualität
Humanae Vitae
HV u. Gewissen
ifp
Irland
IVF
Jesu Tod
Jesus
Jesusbuch
Jesusbuch II
Jesuiten
Jesuitenstaat
Joh.-Evangelium
Juden
Jugend
Jugendvigil

Zu den neuesten Beiträgen