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Katholische Kirche und Nationalsozialismus Von Prof. Dr. Georg May Der katholische Klerus verhielt sich auch im Jahre 1934 wesentlich anders als die protestantische Geistlichkeit. Er hatte in erster Linie die unüberbrückbare Kluft im Auge, die zwischen der nationalsozialistischen Ideologie und der katholischen Glaubenslehre bestand, und er lehnte die nationalsozialistische Weltanschauung geschlossen und kompromißlos ab. Von ganz wenigen Illusionisten abgesehen, hielt der gesamte katholische Klerus Nationalsozialismus und katholisches Christentum für unvereinbar. Diese Feststellung wird auch von protestantischen Autoren zugegeben. Kupisch bescheinigt der katholischen Kirche und damit an erster Stelle ihren Priestern, "daß ein Einbruch in die Lehrtradition niemals erfolgt ist" (Kupisch, Zwischen Idealismus und Massendemokratie 221). Darin lag ein wesentlicher Unterschied zum Protestantismus, wo die nationalsozialistische Ideologie Heimatrecht in vielen Kirchen und Unterrichtsräumen erhielt. Die katholischen Priester wandten sich aber auch gegen den totalitären Zugriff des Regimes auf die Gesellschaft und verteidigten den Freiheitsraum von Individuen und Gruppen. Ihr Kampf für die Bekenntnis- und Privatschulen sowie ihr Ringen für die Vereine und Verbände waren Versuche, Menschen- und Bürgerrecht zu wahren. Die klare und entschiedene Haltung der katholischen Priester blieb dem Regime nicht verborgen; es erkannte, daß ihm hier unversöhnliche Gegner gegenüberstanden. Der katholische Klerus wurde daher von vornherein anders eingestuft als die protestantische Pfarrerschaft. Die Berichte der Regierungen und der Polizei reden diesbezüglich eine deutliche Sprache. Einige seien vorgeführt. Die Regierung in Unterfranken bemerkte am 18. Januar 1934: "Die Konflikte mit der katholischen Geistlichkeit nehmen in auffallender Weise zu" (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 20). Die Staatspolizeistelle Düsseldorf warf im April 1934 der katholischen Kirche im Regierungsbezirk Düsseldorf vor, von den Katholiken würde "vielfach die ablehnende Haltung gegen den Staat und seine Ziele zum Ausdruck gebracht" (Bludau, Gestapo - geheim! 178). Daß dafür in der Hauptsache die Priester verantwortlich waren, ist sicher. Es muß als ein Ruhmesblatt für den Klerus gelten, daß die Gestapo für den Regierungsbezirk Düsseldorf im April 1934 feststellte: "Die Darlegungen fast aller in der letzten Zeit gehaltenen Predigten stellen scharf und deutlich Gottes Wort nach den Glaubensgrundsätzen der katholischen Kirche heraus und wenden sich oft in harten und scharfen Worten gegen das ‘Neuheidentum' und gegen heidnische und weltanschauliche Irrlehren" (Bludau, Gestapo - geheim! 178). Die Regierung in Niederbayern und Oberpfalz berichtete am 5. April 1934 von der in Teilen der katholischen Landbevölkerung verbreiteten Furcht, "es möchte der Protestantismus die Rechte der katholischen Kirche beeinträchtigen" (Ziegler, Die kirchliche Lage in Bayern IV, 24). Man war also auf die Bevorzugung der Protestanten durch das Regime aufmerksam geworden. Die Staatspolizei Kassel bemerkte am 4. Mai 1934: "Die überwiegende Anzahl der katholischen Geistlichen steht nach wie vor dem Staat ablehnend gegenüber" (Klein, Die Lageberichte I, 90). Am 1. Juni 1934 behauptete dieselbe Behörde, "der größte Teil der katholischen Geistlichkeit" stehe "dem neuen Staat nach wie vor ablehnend, zum mindesten aber sehr zurückhaltend gegenüber" (Klein, Die Lageberichte I, 107). Von den protestantischen Pastoren wurde nichts Vergleichbares bemerkt. Die Regierung der Pfalz konstatierte am 2. Juni 1934: "Die ablehnende Haltung eines großen Teils des katholischen Klerus gegenüber dem neuen Staat und seinen Einrichtungen hält an" (Prantl, Die kirchliche Lage in Bayern V, 32). Der katholische Klerus stand nicht, wie die protestantischen Bekenntnispfarrer, gegen eine innerkirchliche Gruppierung auf, sondern setzte sich gegen kulturkämpferische Bestrebungen des Staates zur Wehr. Der Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934 umriß die Haltung der Priester mit zwei markanten Sätzen: "Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist." Sowie: "Katholische Geistliche, die sich voll und ganz zum Nationalsozialismus bekennen, sind äußerst gering an Zahl. Sie werden um ihrer Überzeugung willen von ihren Amtsbrüdern und ihren vorgesetzten krichlichen Behörden verfolgt" (Boberach, Berichte 22f.). Rühmenderes konnte über die Priester der Kirche nicht gesagt werden. In der Folgezeit beharrte die Gestapo auf dieser Sicht. Die Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5. August 1934 lapidar fest: "Der Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort" (Klein, Die Lageberichte I, 394). Nach der Regierung von Unterfranken war "die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen Staate" am 7. August 1934 "mehr ablehnend als bejahend" (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 37). Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: "Die Reserviertheit der katholischen Geistlichkeit nimmt stetig zu" (Vollmer, Volksopposition 83). Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle Düsseldorf an die "in vielen Fällen ... offen gegnerische" Einstellung des katholischen Klerus (Bludau, Gestapo - geheim! 184 A. 32.). Am 4. November 1934 behauptete die Staatspolizeistelle Aachen, die katholische Kirche sei "inzwischen auf der ganzen Linie zum Angriff übergegangen" (Vollmer, Volksopposition 111). Der Regierungspräsident von Aachen stimmte am 4. Dezember 1934 dieser Beurteilung zu, insofern die Zahl der katholischen Geistlichen, "an deren Willen zur positiven Mitarbeit an dem Aufbau des nationalsozialistischen Staates gezweifelt werden muß, sich ... verstärkt hat" (Vollmer, Volksopposition 119). Während des ganzen Jahres 1934 meldete die Regierung von Oberbayern immer wieder Handlungen katholischer Geistlicher, die auf Ablehnung des Nationalsozialismus schließen ließen (Witetschek, Die kirchliche Lage in Bayern I, 10-47). Auf protestantischer Seite erfolgte Fehlanzeige. Die Fülle der Zeugnisse, die leicht vermehrt werden können, läßt keinen Zweifel daran, daß der katholische Klerus zwar nicht staatsfeindlich, wohl aber ideologiefeindlich war, daß er mit dieser Überzeugung nicht hinter dem Berge hielt und daß das Regime diesem Gegner starke Beachtung schenkte. Am 20. Dezember 1934 (RGBl. I S. 1269. Vgl. Gruchmann, Justiz im Dritten Reich 832f.; Bisson, Sieben Speyrer Bischöfe 322-324.) schuf es sich mit dem Heimtückegesetz eine gefährliche Waffe, mit der bald zahlreiche Priester getroffen wurden. Es handelt sich um einen Abschnitt aus dem Buch von Georg May, Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung? Ein Beitrag zu dem gegenseitigen Verhältnis von Nationalsozialismus und christlichen Bekenntnissen", Stein am Rhein 1991, S. 328 f. Liste der im abgedruckten Abschnitt benutzten Literatur: Bisson Jakob, Sieben Speyrer Bischöfe und ihre Zeit. 1870 bis 1950. Beiträge zur heimatlichen Kirchengeschichte, Speyer 1956 Bludau Kuno, Gestapo - geheim! Widerstand und Verfolgung in Duisburg 1933-1945 (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 98), Bonn-Bad Godesberg 1973 Boberach Heinz (Bearb.), Berichte des SD und der Gestapo über Kirchen und Kirchenvolk in Deutschland 1934-1944 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte bei der Katholischen Akademie in Bayern Reihe A: Quellen Bd. 12), Mainz 1971 Gruchmann Lothar, Justiz im Dritten Reich 1933-1940. Anpassung und Unterwerfung in der Ära Gürtner (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 28), München 1988 Klein Thomas (Hrsg.), Die Lageberichte der Geheimen Staatspolizei über die Provinz Hessen-Nassau 1933-1936. Mit ergänzenden Materialien herausgegeben, eingeleitet und erläutert, 2 Teilbände (= Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz Bd. 22), Köln, Wien 1986 Kupisch Karl, Zwischen Idealismus und Massendemokratie. Eine Geschichte der evangelischen Kirche in Deutschland von 1815-1945, Berlin 1955 Prantl Helmut (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. V. Regierungsbezirk Pfalz 1933-1940 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 24), Mainz 1978 Vollmer Bernhard, Volksopposition im Polizeitstaat. Gestapo- und Regierungsberichte 1934-1936 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd. 2), Stuttgart 1957 Witetschek Helmut, Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. I. Regierungsbezirk Oberbayern (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 3), Mainz 1966 Wittstadt Klaus (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. VI. Regierungsbezirk Unterfranken 1933-1944 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 31), Mainz 1981 Ziegler Walter (Bearb.), Die kirchliche Lage in Bayern nach den Regierungspräsidentenberichten 1933-1943. IV. Regierungsbezirk Niederbayern und Oberpfalz 1933-1943 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte Reihe A: Quellen Bd. 16), Mainz 1973 Geschichtsfälschung um den "Löwen von Münster" Die IK-Nachrichten (Ausgabe vom Aug./Sept. 2006) haben auf einen Artikel in der FAZ vom 26. Juni 2006 (S. 48) hingewiesen, der leider nicht online zugänglich ist. Er stammt aus der Feder von Rudolf Willenborg, einem Fachmann für Kirchengeschichte während der Nazizeit, und trägt den Titel "Hitlers williger Vollzieher? Wie das Internet schwarze Legenden wuchern läßt: Kardinal von Galen als Exempel". In diesem Artikel geht Willenborg einem Zitat nach, das dem "Löwen von Münster", Clemens August Kardinal von Galen, von interessierter Seite oft in den Mund gelegt wird und ihn als Kriegstreiber entlarven soll. Das Zitat lautet: "Gott hat es zugelassen, daß das Vergeltungsschwert gegen England in unsere Hände gelegt wurde. Wir sind die Vollzieher seines gerechten Willens." Willenborg hat herausgefunden, daß es erstmals vom linkskatholischen Publizisten Josef Fleischer im Jahre 1956 aufgebracht wurde. Als Quelle gab dieser das "Katholische Kirchenblatt für das nördliche Münsterland" vom 9. März 1941 an. Willenborg hat nun herausgefunden, dass der zitierte Text gar nicht von Bischof Galen stammt, sondern Teil eines fiktiven Textes eines Autors namens Willi Lindner ist. Das Kirchenblatt selber erschien zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit Billigung des Bischofs. Dieser hatte ihm bereits vier Jahre zuvor die Anerkennung als "kirchenamtliches Bistumsblatt" entzogen, weil es einem Verbot des Bischofs entgegengehandelt und eine vom "Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda" angeordnete Nachricht veröffentlicht hatte. Weil Bischof Galen die Veröffentlichung für seine Diözese untersagt hatte, war es zu einem scharfen Konflikt mit Propagandaminister Joseph Goebbels gekommen. Die Geschichtsfälschung Fleischers wurde in der Folge von vielen kirchenfeindlichen Schreibern übernommen, darunter zuletzt auch von Uta Ranke-Heinemann, zuvor in abgewandelter Form von Karlheinz Deschner, und kursiert offensichtlich unausrottbar in einschlägigen Broschüren und Websites. Doch ebenso schlimm ist die Tatsache, daß man sich teilweise auch innerkirchlich der Stimmungsmache gegen Kardinal von Galen anschließt. So hat letztes Jahr die Bischofsstelle Rottenburg-Stuttgart der katholischen Friedensbewegung Pax Christi in einer Presseerklärung vom 14. Februar 2005 gegen die damals noch geplante (und inzwischen durchgeführte) Seligsprechung protestiert. Sie vermeidet darin zwar das Fleischerzitat, versucht aber durch einseitige Zusammenstellung ihren Vorwurf zu belegen, daß Graf von Galen die Politik Hitlers in vielen Bereichen unterstützt habe. Dadurch schadet Pax Christi der Glaubwürdigkeit der Kirche und versagt vor der Herausforderung, die Kirche und die Wahrheit vor ihren Verleumdern zu verteidigen. Schützenhilfe in dieser Beziehung darf eher von der nüchternen Wissenschaft erwartet werden, die zuletzt auf zwei Tagungen in Cloppenburg und Münster interessante Einzelheiten ans Tageslicht brachte, z.B. daß 1942 Gerhard Thümmel, damals der höchste Repräsentant der evangelischen Kirche in Westfalen, die ihm unterstellten Pfarrer angewiesen hatte, die Weiterverbreitung der antinazistischen Galen-Predigten bei der Gestapo anzuzeigen. Damals waren Bischof Galen die evangelischen Brüder in den Rücken gefallen. Tun es heute die Katholiken? Helfer verfolgter Juden Der Schriftsteller Thomas Mann und der jüdische Sozialphilosoph Max Horkheimer, beide nicht gerade Freunde der katholischen Kirche, ließen nach 1945 untersuchen, welche Bevölkerungsschichten den Juden am meisten geholfen haben. Prof. Horkheimer nannte in einem "Spiegel"-Interview das Ergebnis seiner Studie, das ihn und Thomas Mann überraschte: "Gläubige Katholiken haben die größte Bereitschaft gezeigt, den Verfolgten zu helfen." Übrigens waren das alles "vorkonziliare" Katholiken. Ungleiches Verhalten Johannes 4, 23 [“Das Heil kommt von den Juden”] spielte eine traurige Rolle in der Nazizeit. Am 15. März 1938 teilte der evangelische Landesbischof der Kirche in Baden dem zuständigen NS-Kultusminister in Karlsruhe [Otto Wacker] mit, Johannes 4 solle zukünftig ohne 4, 23 durchgenommen und aus den „Biblischen Geschichten“ gestrichen werden, damit die Gefahr einer Behandlung des Satzes im Unterricht nicht mehr bestehe. Der Erzbischof von Freiburg hatte am 3. Dezember 1937 dieses Ansinnen strikt abgelehnt. Er schrieb: „Ich lasse mich auch nicht in Auseinandersetzungen darüber ein, ob das jüdische Volk das von Gott auserwählte Volk ist... weil auch der neue Staat nicht befugt ist, Gott Vorschriften darüber zu machen, welches Volk er etwa zum Träger seiner Offenbarungen macht. Beim Freiburger Erzbischof, der dem antisemitischen Ansinnen der Nazis widerstand, handelte es sich um Conrad Gröber, beim evangelischen Landesbischof, der ihm nachgab, um Julius Kühlewein. Die Bischöfe gegen die NSDAP Sämtliche Ordinariate haben die Zugehörigkeit zu dieser Partei für unerlaubt erklärt, weil 1. Teile des offiziellen Programms derselben, so wie sie lauten und wie sie ohne Umdeutung verstanden werden müssen, Irrlehren enthalten, 2. weil die Kundgebungen zahlreicher führender Vertreter und Publizisten der Partei glaubensfeindlichen Charakter, namentlich feindliche Stellung zu grundsätzlichen Lehren und Forderungen der katholischen Kirche enthalten, und diese Kundgebungen keine Ablehnung oder Widerspruch seitens der obersten Parteileitung erfahren haben; es gilt dies auch von der Stellungnahme in Fragen der konfessionellen Schule, der christlichen Ehe u.a.m. 3. Es ist das Gesamturteil des katholischen Klerus und der treu katholischen Vorkämpfer der kirchlichen Interessen im öffentlichen Leben, daß, wenn die Partei die heiß erstrebte Alleinherrschaft in Deutschland erlangt, für die kirchlichen Interessen der Katholiken die dunkelsten Aussichten sich eröffnen. 4. Es ist nicht entschuldbar, wenn weite Kreise der Partei sich anschließen in der Absicht, nur die wirtschaftlichen Interessen und die Ziele des weltlich politischen Gebietes, wie sie in der Partei vertreten sind, damit unterstützen zu wollen. Denn die Unterstützung der Partei selbst schließt, man mag wollen oder nicht, die Förderung ihrer Gesamtziele ein. Es kommt hinzu, dass die Verheißungen der Partei als unerfüllbar erscheinen. Verurteilung des Nationalsozialismus Am 18. August 1936 richtete der deutsche Episkopat an Papst Pius XI. eine Grußadresse mit der Bitte um eine Enzyklika an die Deutschen. Das Ziel sollte sein, den deutschen Katholiken durch eine Verurteilung des Nationalsozialismus Orientierung zu geben. Zwar gab es diese Orientierung schon durch einschlägige Veröffentlichungen im Osservatore Romano, in der Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und durch ein Buch Alfredo Ottavianis, des damaligen Assessors des Heiligen Offiziums, aber aufgrund der nationalsozialistischen Zensur drang dies nicht bis Deutschland vor. Das änderte sich dann durch die Enzyklika “Mit brennender Sorge” (vgl. Heinz Hürten, Deutsche Katholiken 1918 bis 1945, Paderborn 1992, S. 370 f). Themenverwandte Artikel: |
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