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Hintergründe und Opfer des Spanischen Bürgerkriegs

Der selige Petrus Ruiz de los Paños

Am 18. September 1881 wurde in Mora de Toledo, Spanien, der selige Petrus Ruiz de los Paños geboren. Sein Vater war Gemeindesekretär. Am 9. April 1905 wurde Ruiz zum Priester geweiht und schloß sich der "Diözesanen Arbeitspriester vom Heiligsten Herzen Jesu" an. Er wurde Präfekt in den Priesterseminaren von Malaga und Sevilla, dann Rektor des Seminars in Plasencia und von 1922 bis 1933 Rektor des spanischen Päpstlichen Kollegs in Rom. Er verfaßte Bücher über priesterliche Spiritualität und über die Heilige Eucharistie.

Verhängnisvoll wurde im Juli 1936 seine Reise nach Toledo. Dort sollte er das erste Haus der "Kongregation der Jünger Jesu" eröffnen, um Priester zu unterstützen. Es war die Zeit der Kirchenverfolgung. Recht bald spürte Ruiz, daß man ihm auflauerte. Er nahm bei seinem Priesterfreund Alvaro Cepeda Zuflucht, bei dem sich auch der Priester Josef Sala Picó aufhielt. Alle drei Priester wurden am 23. Juli 1936 ergriffen und in der toledanischen Ortschaft "Paseo del Transito" erschossen. Am 7. Mai 1995 wurde Ruiz seliggesprochen (1).

Hintergrund:
Ruiz ist einer von über 4000 Welt- und Ordenspriester, die im spanischen Bürgerkrieg von den Kommunisten ermordet wurden. Dieser Krieg begann fünf Tage vor seinem Tod, als sich das Movimiento Nacional, die Nationale Bewegung, unter General Franco gegen den Terror der regierenden Volksfront erhob, ausgelöst durch die Ermordung des Oppositionsführers José Calvo Sotelo durch Volksfrontpolizisten in der Nacht zum 13. Juli 1936. Die Volksfront, die Vereinigung der Linken, hatte in der Wahl vom 16. Februar 1936 die knappe Mehrheit erreicht und die Politik der Kirchenunterdrückung bis zur Kirchenverfolgung zugespitzt. Die Bilanz der ersten sechs Wochen der Regierung (vom 16. Februar bis 2. April 1936): 162 ausgebrannte oder zerstörte Kirchen, 74 Tote, 345 Verletzte, 199 Überfälle und Raubdelikte (2).

Diese Politik hatte am 14. April 1931 begonnen, als die Linken, ohne die Parlamentswahlen abzuwarten, die Republik ausriefen und am 9. Dezember 1931 eine kirchenfeindliche Verfassung in Kraft setzten. Sie enthielt folgende Bestimmungen:
- Verbot kirchlicher Lehrtätigkeit an den Schulen;
- Aufhebung des Religionsunterrichts;
- Auflösung des Jesuitenordens und Einzug seines Vermögens an den Staat;
- staatliche Aufsicht über die anderen Orden mit der Möglichkeit, das gesamte Ordensvermögen zu verstaatlichen;
- Notwendigkeit der staatlichen Erlaubnis für jeden Einzelfall öffentlicher Kulthandlungen. Zu Letzteren zählten auch Versehgänge, kirchliche Begräbnisse und Prozessionen.

Diese Knebelung der Kirche wurde 1933 nochmals verschärft:
Verstaatlichung der Häuser aller Orden und religiösen Genossenschaften, der Kirchen aller Art, Bischofspaläste, Pfarrhäuser mit ihren Gärten, ebenso aller darin erhaltenen Wertgegenstände.

Als der Konflikt mit Ausbruch des Bürgerkriegs eskalierte, gab es in der Kirchenverfolgung kein Halten mehr: "In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20000 Kirchen zerstört und 11 Bischöfe und über 7000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern und Seminaristen und zahlreiche Laien ermordet. Während der Bürgerkrieg von ausländischen Mächten als Probe der Weltrevolution bzw. des Zweiten Weltkrieges angesehen wurde, hielt der Vatikan mit der Anerkennung des siegreichen Caudillo zwei Jahre zurück."(3)

Allein im Jahre 1992 hat Papst Johannes Paul II. 128 der Ermordeten als Martyrer anerkannt und seliggesprochen:
Sel. Frederico Rubio Alvarez und 54 Gefährten, Martyrium am 25. Juli 1936 in Talavera;
Sel. Braulius Corres Diaz de Cerio und 21 Gefährten, Martyrium am 30. Juli 1936 in Calafall;
Sel. Felipe Munárriz und 50 Gefährten, Martyrium am 2. August 1936 in Barbastro.

(1) Nach Ferdinand Holböck, Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Band 4, S. 190 f).
(2) Hubert Jedin, Konrad Repgen (Hrsg.), Handbuch der Kirchengeschichte, Band VII, S. 616.
(3) Karl Bihlmeyer, Hermann Tüchle, Kirchengeschichte, Band III, S. 510.


Maria de la Asunción Mongoche Homs

Vor 150 Jahren, am 12. Juli 1859, wurde in Ulldecona ganz im Süden der spanischen Provinz Tarragona, an der Grenze zur Region Valencia (ca. 170 km südwestlich von Barcelona), die selige Josefa Mongoche Homs geboren. Am 10. August 1885 trat sie in die Kongregation der Schwestern der christlichen Lehre ein und nahm dort den Namen Maria de la Asunción an. Auf den Tag zwei Jahre später legte sie ihre zeitliche Profeß ab. Sie wurde in der Folge Oberin in verschiedenen Häusern.
Die Kongregation der Schwestern der christlichen Lehre war erst kurz zuvor, 1880, von Michaela Grau gegründet worden.

Als in Spanien am 18. Juli 1936 die nationale Erhebung (Alzamiento Nacional) gegen die republikanische Regierung ausbrach, “erreichte die religiöse Verfolgung ihren Höhepunkt: Es kam zur Ermordung von 6832 Priestern und Ordensleuten, davon 4184 Weltpriester inklusive zwölf Bischöfen und einem Apostolischen Administrator; 2365 Ordensmänner sowie 283 Ordensfrauen. Die ermordeten katholischen Laien, die wegen ihres Glaubens an Christus ihr Leben lassen mussten, lassen sich zahlenmäßig gar nicht erfassen” (Andreas Resch, Die Seligen Johannes Pauls II. 1991 - 1995, Innsbruck 2008, S. 260).

Zu den 283 ermordeten Ordensfrauen gehört auch Sr. Maria de la Asunción. Sie befand sich zur Zeit der Erhebung zusammen mit 12 weiteren Mitschwestern, einer Novizin und der Generaloberin Mutter Angela vom hl. Joseph Lloret Martí HDC im Haus der Gemeinschaft in Mislata bei Valencia. Wegen der Verfolgung legten sie die Ordenstracht ab und flüchteten in ein privates Haus am Stadtrand von Valencia, wo sie, so gut es ging, vier Monate lang zurückgezogen ihr Ordensleben weiterführten. “Am Abend des 19. November 1936 wurden sie von den Roten Milizen gefangen genommen, zur Administration von Paterna, ca. 6 km von Valencia, gebracht und dort am 20. November um ein Uhr nachts erschossen, während sie für ihre Mörder um Vergebung baten” (Resch, S. 260).

Am 1. Oktober 1995 sprach Johannes Paul II. diese vierzehn Ordensschwestern und zwei weitere, die eine Woche später erschossen wurden, selig.


Domenico Pitarch Gurrea

Vor 100 Jahren, am 12. Februar 1909, wurde in Villarreal, Provinz Castellón, Region Valencia, etwa 60 km nördlich der Stadt Valencia, der sel. Domenico Pitarch Gurrea geboren. Am 7. Dezember 1935 trat er in den Orden der Barmherzigen Brüder ein, wo er am 6. März 1936 das Noviziat begann. Am 30. Juli 1936, während des Spanischen Bürgerkriegs, wurde er zusammen mit vierzehn weiteren Mitgliedern seines Ordens in Calafell in Katalonien, Provinz Tarragona, erschossen. Sie “verbrachten die letzten acht Tage ihres Lebens in unsagbarem Schrecken. Alle religiösen Symbole wurden von den Marxisten aus dem Spital entfernt. Die Patres wurden gezwungen, das Ordenskleid abzulegen, und am 30. Juli 1936 gegen 17.00 Uhr erschossen” (Andreas Resch, Die Seligen Johannes Pauls II. 1991 - 1995, Innsbruck 2008, S. 59).
Zusammen mit 68 weiteren Märtyrern wurde Pitarch am 25. Oktober 1992 seliggesprochen.


Joseph Richard Diez Rodriguez OAR

Vor 100 Jahren, am 16. Februar 1909, wurde in Camposalinas in der Region Kastilien-León, Provinz León, ca. 100 km nordöstlich von Portugal und ebensoweit vom Meer entfernt, der selige Joseph Richard Diez Rodriguez OAR geboren. 1925 begann er in Villaviciosa de Odón in der Region Madrid sein Noviziat im Orden der Augustiner-Rekollekten und erhielt dort den Namen Joseph Richard vom Heiligen Herzen Jesu. Am 30. Januar 1934 legte er seine Profeß ab.

Am 25. Juli 1936 starb er während des Spanischen Bürgerkriegs in der am Mittelmeer gelegenen Stadt Motril, Provinz Granada, zusammen mit fünf Ordensbrüdern und dem Weltpriester Emmanuel Marin Sierra, dem Pfarrer von Motril, den Märtyrertod.

“In Motril kam es im Juli 1936 zu traurigen Szenen. Am 3.Mai wurden die Gläubigen nach der Heiligen Messe verhöhnt und wie Freiwild durch das Dorf getrieben. Am 16. Juli wurden alle Kirchen geschlossen und drei Tage später die Zelebration der Messe verboten” (Holböck, Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Bd. V, Stein am Rhein 2006, S. 205).

Die Ordensleute wurden am 25. und 26. Juli festgenommen und wegen ihres Glaubens hingerichtet. Es waren “einfache Ordensmänner, die sich nicht um die Politik Spaniens kümmerten und niemandem etwas zuleide getan hatten. Und doch sah man in ihnen Feinde, weil sie an Christus und seine Kirche glauben” (Holböck, S. 206).

Die sieben Märtyrer wurden am 7. März 1999 zusammen mit einem achten Märtyrer, Vinzenz Soler Munárriz OAR, der zwanzig Tage später hingerichtet wurde, von Johannes Paul II. seliggesprochen.


Santiago Mestre Iborra

Am 10. April 1909 wurde im spanischen Rafelbunyol, ca. 12 km nördlich von Valencia, der selige Santiago Mestre Iborra als fünfter von neun Söhnen geboren. Er trat in den Kapuzinerorden ein, empfing am 26. März 1932 in Rom die Priesterweihe und wurde Vizerektor des Seminars in Massamagrell, das zwei Kilometer südlich von Rafelbunyol liegt. Als im Juli 1936 der Spanische Bürgerkrieg ausbrach, wurden die Seminaristen vertrieben. Um ihnen Unterkünfte zu besorgen, ging Santiago nach Rafelbunyol. Am 26. September 1936 erfuhr er, dass die Volksfront (Frente Popular) seine acht Brüder verhaftet habe. Er ging hin und bot sich für seine Brüder zum Austausch an. Doch er wurde einfach gefangengenommen, ohne dass seine Brüder freigelassen wurden. Am 29. September wurden alle neun Brüder hingerichtet durch Erschießen.
Santiago Mestre Iborra OFMCap wurde am 11. März 2001 seliggesprochen, zusammen mit 232 weiteren Märtyrern aus der Erzdiözese Valencia.


Leone Inchausti della Virgine del Rosario

Am 27. Juni 1859 wurde in Ajangiz in der nordspanischen Provinz Biskaya (im Baskenland) der selige Leone Inchausti della Virgine del Rosario geboren. Er trat bei den Augustiner-Rekollekten ein und wurde am 22. Dezember 1884 in Manila zum Priester geweiht. Nach Jahren des Einsatzes auf den Philippinen und in Brasilien kehrte er nach Spanien zurück und kam 1927 nach Bilbao und 1928 nach Motril in der südspanischen Provinz Granada. Hier erlitt er zusammen mit den Augustiner-Rekollekten, den Patres Deogracias Palacios, José Rada, Vicente Pinilla, Julián Moreno und dem Bruder José Ricardo Díez, am 25. Juli 1936 das Martyrium. Sie wurden von der revolutionären spanischen Volksfront erschossen. Am 7. März 1999 sprach sie Johannes Paul II. selig.


Maria de la Asunción Mongoche Homs

Vor 150 Jahren, am 12. Juli 1859, wurde in Ulldecona ganz im Süden der spanischen Provinz Tarragona, an der Grenze zur Region Valencia (ca. 170 km südwestlich von Barcelona), die selige Josefa Mongoche Homs geboren. Am 10. August 1885 trat sie in die Kongregation der Schwestern der christlichen Lehre ein und nahm dort den Namen Maria de la Asunción an. Auf den Tag zwei Jahre später legte sie ihre zeitliche Profeß ab. Sie wurde in der Folge Oberin in verschiedenen Häusern.
Die Kongregation der Schwestern der christlichen Lehre war erst kurz zuvor, 1880, von Michaela Grau gegründet worden.

Als in Spanien am 18. Juli 1936 die nationale Erhebung (Alzamiento Nacional) gegen die republikanische Regierung ausbrach, “erreichte die religiöse Verfolgung ihren Höhepunkt: Es kam zur Ermordung von 6832 Priestern und Ordensleuten, davon 4184 Weltpriester inklusive zwölf Bischöfen und einem Apostolischen Administrator; 2365 Ordensmänner sowie 283 Ordensfrauen. Die ermordeten katholischen Laien, die wegen ihres Glaubens an Christus ihr Leben lassen mussten, lassen sich zahlenmäßig gar nicht erfassen” (Andreas Resch, Die Seligen Johannes Pauls II. 1991 - 1995, Innsbruck 2008, S. 260).

Zu den 283 ermordeten Ordensfrauen gehört auch Sr. Maria de la Asunción. Sie befand sich zur Zeit der Erhebung zusammen mit 12 weiteren Mitschwestern, einer Novizin und der Generaloberin Mutter Angela vom hl. Joseph Lloret Martí HDC im Haus der Gemeinschaft in Mislata bei Valencia. Wegen der Verfolgung legten sie die Ordenstracht ab und flüchteten in ein privates Haus am Stadtrand von Valencia, wo sie, so gut es ging, vier Monate lang zurückgezogen ihr Ordensleben weiterführten. “Am Abend des 19. November 1936 wurden sie von den Roten Milizen gefangen genommen, zur Administration von Paterna, ca. 6 km von Valencia, gebracht und dort am 20. November um ein Uhr nachts erschossen, während sie für ihre Mörder um Vergebung baten” (Resch, S. 260).

Am 1. Oktober 1995 sprach Johannes Paul II. diese vierzehn Ordensschwestern und zwei weitere, die eine Woche später erschossen wurden, selig.


José Toledo Pellicer

Am 15. Juli 1909 wurde der sel. José Toledo Pellicer geboren. Im Spanischen Bürgerkrieg erlitt er am 10. August 1936 das Martyrium. Er gehört zur Gruppe von 37 Diözesanpriestern des Erzbistums Valencia, deren Martyrium vom Heiligen Stuhl am 18. Dezember 2000 anerkannt wurde. Am 11. März 2001 folgte die Seligsprechung.


Vicente Sicluna Hernández

Vor 150 Jahren, am 30. September 1859, wurde in Valencia der selige Vicente Sicluna Hernández geboren. 1884 zum Priester geweiht, wurde er später Pfarrer von Navarrés und fand am 22. September 1936 in Bolbaite im Spanischen Bürgerkrieg als Märtyrer den Tod. Er wurde erschossen.

Er gehört zu einer Gruppe von 233 Märtyrern, die Papst Johannes Paul II. am 11. März 2001 in Rom seligsprach. In dieser Gruppe sind eigentlich 16 Gruppen oder Einzelpersonen zusammengefasst, für die jeweils ein eigener Seligsprechungsprozess durchgeführt wurde. Vinzenz Sicluna Hernández gehört zur Gruppe des seligen Joseph Aparicio Sanz und seiner 73 Gefährten, der größten Gruppe. Es handelt sich um 37 Priester und 37 Laien, darunter 19 Frauen. Die Priester gehörten alle dem Weltklerus der Erzdiözese Valencia an, die Laien der Katholischen Aktion. Unter ihnen waren 16 Ehemänner (davon 13 Väter), 14 Jungfrauen, 4 Witwen, eine Ehefrau und außerdem ein Büroangestellter und ein Chemiestudent.

In dieser Gruppe war Sicluna die drittälteste Person. Die älteste war die Witwe Maria Theresia Ferragud Roig, die am 14. Januar 1853 geboren worden war, also am Tag ihrer Ermordung am 25. Oktober 1936, dem Christkönigsfest, 83 Jahre alt war. Mit ihr zusammen wurden ihre vier ihrer acht Töchter umgebracht. Drei von ihnen gehörten zu den Kapuzinerklarissen und eine zu den Unbeschuhten Augustinerinnen. Die Mutter wurde “auf ihren Wunsch hin als letzte hingerichtet, um die anderen ermutigen zu können, für den Glauben zu sterben. Zutiefst von ihrem Tod beeindruckt, riefen ihre Peiniger: ‘Das ist eine wahre Heilige’” (Johannes Paul II. in seiner Ansprache zur Seligsprechung, zitiert in: Stefan Wirth, Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Band 6, Stein am Rhein 2009, S. 72).

Eine ausführlichen Bericht über Sicluna findet man auf der Website des Erzbistums Valencia. Falls Spanischkundige dort weitere interessante Informationen entdecken, bin ich für Hinweise dankbar.


Alfonso Sebastiá Vinals

Vor 100 Jahren, am 27. Mai 1910, wurde in Valencia der selige Alfonso Sebastiá Vinals geboren. Er war Mitglied der Katholischen Aktion und Schuldirektor in Valencia, als er am 1. September 1936 im Spanischen Bürgerkrieg in Paterna das Martyrium erlitt. Mit ihm gehören weitere 232 spanische Märtyrer zu einer Gruppe, deren Mitglieder Papst Johannes Paul II. am 11. März 2001 seligsprach.


Weitere Opfer des Spanischen Bürgerkriegs:

Hl. José Sanz Tejedor

Sel. Maria Mercedes Prat y Prat STJ

Sel. Petrus vom Herzen Jesu Largo Redondo

Ein Schriftsteller und der Spanische Bürgerkrieg: Wystan Hugh Auden

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