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Aus sich herausgehen und hingehen

Der Geist der Liebe ist also die Seele der Mission: Er drängt uns, aus uns selbst herauszukommen, um »hinzugehen« und zu evangelisieren. Liebe Jugendliche, laßt euch von der Kraft der Liebe Gottes führen, laßt diese Liebe die Tendenz besiegen, sich in der eigenen Welt, in den eigenen Problemen, in den eigenen Gewohnheiten zu verschließen; habt den Mut, aus euch selbst »herauszugehen«, um zu den anderen »hinzugehen« und sie zur Begegnung mit Gott zu führen.

Aus der Botschaft Papst Benedikts zum Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro


Das Heil steht auf dem Spiel

Daher ist es dringend notwendig, die Gegenwart Gottes zu bezeugen, damit jeder sie erfahren kann: Das Heil der Menschheit und das Heil eines jeden von uns steht auf dem Spiel. Wer diese Notwendigkeit versteht, kann nicht umhin, mit dem hl. Paulus auszurufen: »Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!« (1 Kor 9,16). Dieser missionarische Aufruf wird auch aus einem anderen Grund an euch gerichtet: Er ist notwendig für unseren persönlichen Glaubensweg. Der sel. Johannes Paul II. schrieb: »Der Glaube wird stark durch Weitergabe!« (Enzyklika Redemptoris missio, 2). Wenn ihr das Evangelium verkündet, werdet ihr selbst immer stärker in Christus verwurzelt, werdet ihr reife Christen.

Aus der Botschaft des Papstes zum Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro. Ich habe noch nie einen so drängenden Aufruf zur Neuevangelisierung aus dem Mund eines Papstes gehört wie in dieser Botschaft.


Zeugen der unermeßlichen Liebe werden

Die berühmte Statue von Christus, dem Erlöser, die diese schöne brasilianische Stadt beherrscht, wird ihr beredtes Symbol sein: Seine offenen Arme sind das Zeichen der Annahme, die der Herr allen zuteil werden läßt, die zu ihm kommen, und sein Herz steht für die unermeßliche Liebe, die er einem jeden und einer jeden von euch entgegenbringt. Laßt euch von ihm anziehen! Lebt diese Erfahrung der Begegnung mit Christus gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen, die zum nächsten Weltjugendtag in Rio zusammenkommen werden! Laßt euch von ihm lieben, und ihr werdet die Zeugen sein, die die Welt braucht.

Aus der Botschaft des Papstes zum Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro


Die Welt braucht euer Zeugnis!

Ich bitte euch, liebe Freunde: Liebt die Kirche, die euch zum Glauben geboren hat, die euch geholfen hat, Christus besser kennenzulernen, die euch die Schönheit seiner Liebe entdecken ließ. Für das Wachsen eurer Freundschaft mit Christus kommt es entscheidend darauf an, daß ihr die grundlegende Bedeutung eurer freudigen Einbindung in die Pfarreien, Gemeinden und Bewegungen ebenso anerkennt wie die Teilnahme an der Eucharistie an jedem Sonntag, den häufigen Empfang des Sakraments der Versöhnung, die regelmäßige Anbetung und die regelmäßige Betrachtung des Wortes Gottes.
Aus dieser Freundschaft mit Jesus wird auch der Impuls dazu hervorgehen, in den verschiedensten Bereichen Zeugnis vom Glauben zu geben, einschließlich dort, wo Ablehnung oder Gleichgültigkeit herrschen. Es ist nicht möglich, Christus zu begegnen und ihn nicht den anderen bekannt zu machen. Bewahrt also Christus nicht für euch selbst! Teilt eure Glaubensfreude den anderen mit! Die Welt braucht das Zeugnis eures Glaubens.

Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in der Abschlussmesse des Weltjugendtags auf dem Madrider Flugplatz Cuatro Vientos am 21. August 2011.

Bild: Der Papst während der Altarinzens in der Abschlussmesse.

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Eine große Aufgabe

Liebe Freunde, bevor ich mich verabschiede und während die Jugendlichen aus Spanien das Weltjugendtagskreuz denen aus Brasilien übergeben, trage ich als Nachfolger des heiligen Petrus allen Anwesenden diese große Aufgabe auf: Macht Christus und seine Liebe zu uns in aller Welt bekannt. Er will, daß ihr seine Apostel im einundzwanzigsten Jahrhundert und Boten seiner Freude seid. Enttäuscht ihn nicht! Danke.

Papst Benedikt XVI. während des Angelus nach der Abschlussmesse des Weltjugendtages am 21. August 2011.

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Das Geheimnis unseres Lebens

Liebe Freunde, seid klug und weise, baut euer Leben auf den festen Grund, der Christus ist. Diese Weisheit und Klugheit wird eure Schritte leiten, nichts wird euch in Furcht setzen, und in eurem Herzen wird der Friede herrschen. Dann werdet ihr selig, glücklich sein, und eure Freude wird die anderen anstecken. Sie werden sich fragen, was das Geheimnis eures Lebens ist, und sie werden entdecken, daß der Fels, der das ganze Gebäude trägt und auf den sich euer ganzes Leben stützt, die Person Christi selbst ist, euer Freund, Bruder und Herr, der menschgewordene Sohn Gottes, der dem gesamten Universum Beständigkeit verleiht.

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache auf dem Weltjugendtag bei der Willkommensfeier auf dem Cibeles-Platz in Madrid am 18. August 2011.

Foto: Das Regierungsgebäude auf dem Cibeles-Platz.


Woran es wirklich nottut

Die Heiligkeit der Kirche ist vor allem die objektive Heiligkeit jener Kraft von oben, welche sie beseelt und anspornt. Wir müssen heiligmäßig sein, um nicht einen Widerspruch zu erzeugen zwischen dem Zeichen, das wir sind, und der Wirklichkeit, die wir zum Ausdruck bringen wollen.

Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der hl. Messe mit Seminaristen auf dem Weltjugendtag in der Madrider Kathedrale Santa Maria la Real de la Almudena am 20. August 2011.

Bild: Eine willkommene Abkühlung für die wartenden Pilger am Tag der Ankunft des Papstes in Madrid.


Mut zur Heiligkeit

“Mögen die hier zum Weltjugendtag versammelten Jugendlichen durch das Wirken des Geistes den Mut haben, heilig zu werden! Das ist es, was die Welt mehr als alles andere braucht.”

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache im Rahmen der Begrüßungszeremonie im Government House in Sydney am 17. Juli 2008


Die eine, universale Kirche

“Einige, uns ebenfalls sehr willkommene Teilnehmer sind weder Katholiken noch Christen. Andere bewegen sich vielleicht am Rande des Lebens der Pfarrei und der Kirche. Euch möchte ich Ermutigung bringen: Geht voran, in die liebevolle Umarmung Christi hinein; erkennt die Kirche als Eure Heimat. Niemand muß draußen bleiben, denn seit Pfingsten ist sie die eine, universale Kirche.”

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache beim Willkommensfest der Jugendlichen in Barangaroo, Sydney, am 17. Juli 2008.


Christus braucht euch

Jede Generation braucht neue Apostel. Hierin liegt für euch eine besondere Sendung. Ihr seid die Apostel und Evangelisatoren der Jugend, die heute vor so viele Herausforderungen und Drohungen gestellt ist (vgl. Apostolicam Actuositatem, Nr. 12). Nur ihr könnt im Rahmen des Studiums, der Arbeit, der Freizeit eine solche Aufgabe erfüllen. Viele eurer Altersgenossen kennen Christus nicht oder nur ungenügend. Ihr könnt darum nicht schweigen und indifferent bleiben. Ihr müßt den Mut aufbringen, von Christus zu reden und euren Glauben durch einen Lebensstil, der sich nach dem Evangelium ausrichtet, zu bezeugen. Paulus schreibt: "Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!" (1 Kor 9,16). Es ist wahr: Der Weinberg des Evangeliums ist groß und braucht viele Arbeiter. Christus vertraut auf euch und rechnet mit eurer Mitarbeit. Ich fordere euch darum auf, euren apostolischen Einsatz zu erneuern. Christus braucht euch. Antwortet auf seinen Ruf mit dem Mut und dem Elan eurer Jugend.

Aus der Botschaft Papst Johannes Pauls II. vom 27. November 1988 an die Jugendlichen der Welt zum IV. Weltjugendtag 1989, der in Santiago de Compostela stattfand.


Johannes Paul II. an die Jugendlichen der Welt

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