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Der Zusammenhang
a) zwischen Religion und psychischer Gesundheit

“Eine Studie aus 2007: Es gibt das Phänomen, daß Personen nach einem Schlaganfall aus verschiedensten Gründen an Depressionen leiden. 130 Schlaganfall-Patienten wurden auf dieses Phänomen hin untersucht. Es stellte sich heraus: Angst und Depression sind umso stärker, je weniger religiös der Patient ist. Das heißt: Religiöse Menschen sind nach Schlaganfällen weniger depressionsanfällig.
Ziemlich eindeutig sind die Ergebnisse, wenn es um Suchterkrankungen geht. Hier gibt es fünf Top-Studien. Sie kommen einheitlich zu dem Ergebnis: Religiosität und Sucht sind negativ assoziiert: Je höher die Religiosität, desto geringer die Anfälligkeit für Drogen, Alkoholismus, Medikamentenmißbrauch...
Aufschlußreich ist weiters eine im November 2006 publizierte Studie zum Thema Schizophrenie: 115 Patienten wurden untersucht, ob Religiosität ihnen im Umgang mit der Krankheit hilft. Das Ergebnis ist auch hier eindeutig: 71% geben an, daß ihnen Religion Hoffnung und Sinn gibt. Für 14% allerdings ist Religion Auslöser für Verzweiflung. Weiters sagen 50% der Befragten, daß Religion ihre psychotischen Symptome verringere (10% behaupten das Gegenteil). Die Suizidalität wird in 33% der Fälle verringert, in 10% erhöht.”
Der Psychiater und Universitätsdozent Raphael Bonelli in einem Artikel “Wer glaubt, hat es leichter”, erschienen in Vision 2000 6/2007.

“Die Psychologie muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass Religion der seelischen Gesundheit schade: Der Glaube macht häufiger gesund als krank. Auf diesen Zusammenhang weist Heiko Ernst, Chefredakteur des Magazins ‘Psychologie heute’, in einem Sonderheft des Magazins zum Thema ‘Glück, Glaube, Gott – Was gibt dem Leben Sinn?’ hin.
Ernst zitiert den US-amerikanischen Psychologen David Larson, der wissenschaftliche Studien systematisch auf Zusammenhänge zwischen Glauben und psychologischer Gesundheit ausgewertet habe. Ergebnis: Religiosität wirke sich in 84 Prozent der Fälle positiv aus, in 13 Prozent neutral, und nur bei drei Prozent erweise sich Gläubigkeit als gesundheitsabträglich.”
Bericht von Livenet.

b) zwischen Religion und Glück

“Die katholischen Religionspädagogen Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Ziebertz und Dr. Boris Kalbheim befragten hierzu Studienanfänger aus allen Fakultäten der Universität Würzburg nach ihrer Religiosität, ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensglück. Prof. Ziebertz: ‘Statistisch gesehen ist das Ergebnis eindeutig: Religiöse Studentinnen und Studenten sind glücklicher.’ (...)
Das eigentliche Interesse der Studie lag auf der Frage, ob die persönliche Religiosität eine Art Voranzeiger für Lebensglück ist. Als ‘Glücksverstärker’ zeigten sich die Kirchenmitgliedschaft, eine positive Haltung zu einer Reihe von Glaubensaussagen, die typisch sind für den christlichen Glauben, sowie ganz allgemein der Glaube an die Existenz Gottes. ‘Überraschend zeigte sich, dass sich Befragte, welche die Position 'Es gibt keinen Gott' vertreten, sich im Vergleich zu Gott-Gläubigen als signifikant weniger glücklich einstufen’, so Prof. Ziebertz.”
Pressemitteilung
vom “Informationsdienst Wissenschaft”


Religion und Vernunft:

Die Rationalität des Gottesglaubens

Anwalt der Vernunft


Der Glaube an Gott erhöht die Lebensqualität

“Die Zeitschrift ‘Psychologie heute’ berichtete schon im Juni 1997, der Glaube an einen gütigen Gott gehe mit einem höheren Grad an seelischer Gesundheit einher, erleichtere die Bewältigung von Stress, Kummer, Verlust und Lebenskrisen und beschleunige Genesungsprozesse. ‘Die Gläubigen konsumierten weitaus weniger Drogen und Alkohol als die Nicht-Gläubigen, begingen weniger Selbstmorde, hätten niedrigere Scheidungsraten und besseren Sex.” Auch Jörns’ Studie [eine Studie von Klaus-Peter Jörns von 1997] zeigte, dass ‘Gottgläubige’ das ‘Ende einer Liebe’ seltener als die anderen Typgruppen zu ihren prägendsten Lebenserfahrungen zählen. Wie Jon Worth von der atheistischen Buskampagne angesichts all dieser Befunde auf die Idee kommen konnte, seinen Aufruf: ‘Stop worrying and enjoy your life’ an eine Abkehr von Gott zu koppeln, ist schwer nachzuvollziehen. Er hat wohl nicht gründlich genug recherchiert und seine Klischees von Christentum mit der Wirklichkeit verwechselt.”
Der Politikwissenschaftler Dr. Andreas Püttmann im Interview mit Michael Ragg vom PUR-Magazin, Juli/August 2010.


Ergebnis einer Metastudie

Die Auswertung von 5200 Studien, die in den 32 bestzitierten der im ISI Citation Index 2010 aufgeführten psychiatrischen Journale publiziert wurden und die die Jahre 1990 bis 2010 umfasst, kam zu folgendem Ergebnis: “Alle Studien berichten zu 74 Prozent eine positive Korrelation zwischen Religiosität oder Spiritualität und psychischer Gesundheit, 2 Prozent finden keinerlei Korrelationen, 19 Prozent zegen gemischte Resultate (sowohl positive wie negative) und 5 Prozent fanden eine negative Korrelation.” Das berichtet Raphael M. Bonelli, Psychiater an der Wiener Sigmund Freud Universität, in seinem Artikel Religiosität in Psychiatrie, Tagespost vom 18. Mai 2013, S. 9 f. Nach eingehender Auswertung dieser Studien gelangt er u.a. zu dem Ergebnis: “Man kann heute festhalten, dass bei drei psychischen Diagnosegruppen - Depression, Suchterkrankungen und Suizidalität - eine statistisch signifikante Korrelation zwischen Religiosität und besserer psychischer Gesundheit besteht (...) Das Vorurteil, dass Religiosität generell einen negativen Einfluss auf die Psyche habe (Sigmund Freud, Jean Charcot) oder dass keine wissenschaftlichen Studien zeigen würden, dass Religion der seelischen Gesundheit zuträglich wäre (Victor D. Sanua) kann heute als unwissenschaftlich und obsolet beiseitegeschoben werden.”


Religion stärkt den Willen

In ihrem Werk Die Macht der Disziplin. Wie wir unseren Willen trainieren können (Frankfurt/New York: Campus Verlag 2012) präsentieren Roy Baumeister und John Tierney die neuesten Ergebnisse der Forschung zur Willenskraft. In einem der zehn Kapitel gehen sie auf die Rolle der Religion ein. Darin stellen sie das Ergebnis der Studien des (nicht religiösen) Psychologen Michael McCullough vor. Dieser “analysierte mehr als drei Dutzend Untersuchungen, in denen Testpersonen nach ihrer Frömmigkeit befragt und dann über einen langen Zeitraum hinweg beobachtet wurden. Dabei stellte sich heraus, dass nichtreligiöse Menschen eher starben und dass religiös aktive Menschen zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine um 25 Prozent höhere Überlebensquote aufwiesen” (S. 207).
Die Auswertung weiterer hunderter Untersuchungen aus acht Jahrzehnten brachte Folgendes zutage: Religion “stärkt den Willen”, verbessert “die Kontrolle des eigenen Verhaltens” und damit die Selbstbeherrschung, “fördert Familiensinn und gesellschaftliche Harmonie” (S. 208 f).
Und entgegen einem Vorurteil vieler Religionskritiker gelangte McCullough “zu dem Schluss, dass die Selbstdisziplin der Gläubigen weniger von einer Furcht vor dem Zorn Gottes herrührt als von einem Wertesystem, das sie übernommen haben und das ihren persönlichen Zielen eine Aura der Heiligkeit verleiht” (S. 211).


Gläubige weniger süchtig

Eine wissenschaftliche Untersuchung hat ergeben, dass Atheisten anfälliger für Süchte sind als Gläubige. Das Universitätshospital Lausanne hat 5387 junge Männer befragt. Das Ergebnis: Der Anteil derer, die Kokain benutzt haben, war bei den Atheisten mehr als fünf Mal so hoch als bei denen, die an Gott glaubten und ihren Glauben praktizierten. Der Anteil der Raucher betrug bei den Atheisten 51%, bei den Gläubigen 30 %. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Substance Use & Misuse, September 2013, Vol. 48, No. 12 , Pages 1085-1098.


Großzügiger

Gläubige christliche Kinder sind großzügiger und friedfertiger als Kinder, die nicht an Gott glauben. Das fand in einer dreijährigen Studie die “Forschungsgruppe Religion und Gesellschaft” heraus, die 1377 Kinder befragte, wie die dpa 2014 Jahr gemeldet hat. So sind 43 % der gläubigen Kinder, aber nur 26% der nichtgläubigen Kinder bereit, Armen etwas von ihrem Taschengeld zu geben.


Die Folgen der Ermordung

Die Ermordung Gottes hat nicht Befreiung bewirkt, sondern neue Unterwürfigkeit. Jedenfalls hat der Übergang von einem naiven unwissenschaftlichen Wissenschaftsglauben zu einer religionsförmigen Expertenverehrung dazu geführt, dass viele Menschen auf der unermüdlichen Suche nach ultimativer Selbstverwirklichung sich unversehens für ihr eigenes Leben nicht mehr kompetent fühlen.

Aus dem Artikel Glücksratgeber: Erlösungsphantasien für die Miserablen von Manfred Lütz, FAZ, 15. Dezember 2015


Funktionalistische Zerstörung der Religion

“Schnädelbach wettert gegen eine ‘selbstzerstörerische Tendenz’, den Glauben nur noch unter dem Gesichtspunkt zu sehen, wozu er gut ist. Als ‘nachdenklicher, irreligiöser Sympathisant der Religion’ findet der Philosoph diesen ‘leichtfertigen und gedankenlosen Umgang’ mit Religion empörend. Religion ist nur dann eine gute Therapie, wenn man sie nicht auf ihre therapeutische Funktion reduziert.”

So schreibt Christian Geyer in seiner Rezension Wer glauben will, zweifle des Buches von Herbert Schnädelbach Religion in der modernen Welt in der FAZ vom 27. April 2009. Mit der Zurückweisung einer funktionalistischen Deutung der Religion befindet sich Schnädelbach, der im Jahr 2000 gegen das Christentum angeschrieben hatte, in seltener Übereinstimmung mit seinem Gegenspieler Robert Spaemann. Aus dessen Feder stammt folgende Analyse:

“Die Unangemessenheit jeder funktionalen Deutung der Religion läßt sich auf die einfache Formel bringen, dass die Relativierung des Absoluten gleichbedeutend ist mit dessen Verschwinden. Nun ist das Verhältnis des Menschen zum Absoluten nicht selbst absolut. Daher gibt es Religionssoziologie. Aber diese setzt schon die religiöse Dimension als unableitbar voraus und hat es stets nur mit deren historisch-gesellschaftlichen Konkretisierungen zu tun. Was aber die religiöse Dimension selbst betrifft, so weist der japanische Religionsphilosoph Nishitani ihre funktionale Rekonstruktion, also die Frage danach, wozu Religion gut sei, schon a limine mit der Begründung ab, dass es sich bei Religion - im Sinne des Buddhismus ebenso wie des Christentums - um eine fundamentale Veränderung des menschlichen Lebenshorizontes handelt. Auf die Frage ‘Wozu Religion?’ antwortet Nishitani mit der Gegenfrage: ‘Wozu existieren wir?’ Und in dieser Frage erst tut sich der Sinn von Religion auf. ‘Deshalb verdunkelt die Frage: ‘Warum brauchen wir Religion?’ von Anfang an den Weg zur Antwort. Sie blockiert den Weg, auf dem wir uns selbst zur Frage werden’ (K. Nishitani, Was ist Religion? Frankfurt a. M. (Insel) 1982, S. 41).”
Aus: Robert Spaemann, Funktionale Religionsbegründung und Religion, in: Peter Koslowski (Hrsg.): Die religiöse Dimension der Gesellschaft. Religion und ihre Theorien. Tübingen 1985, S. 9 - 25; wieder abgedruckt in: R. Spaemann, Das unsterbliche Gerücht. Die Frage nach Gott und die Täuschung der Moderne, Stuttgart 2007, S. 106.

Patrick Bahners hatte 2007 in der Rezension dieses Werkes geschrieben: "Es ist ungeheuer eindrucksvoll, wie Spaemann die gesamte christliche Weltsicht aus dem Modus der Kontingenz entwickelt. Die funktionalistische Theorie der Religion als Kontingenzbewältigung soll für das Christentum nicht gelten, das die Kontingenzbejahung predigt."

Die Stimme Spaemanns, der aus seinem Buch vorliest, kann man auf dem Blog des Klett-Cotta Verlag hören.


Christentum und Kultur

Drei Zitate:
“Über die Höhe und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird der menschliche Geist nicht hinauskommen.”
Johann Wolfgang von Goethe zu Johann Peter Eckermann

“Das Christentum war nie einer Zeit und Menschheit notwendiger als dieser gegenwärtigen, für deren Verwirrung und Verwilderung diejenigen, die sich anmaßen das Christentum zu überwinden, das abstoßendste Beispiel bilden. Wo es sich um Wertverteidigung, um die Bewahrung eines allgemein gültigen humanen Maßes handelt, wird auf der kulturellen Christlichkeit abendländischen Menschentums mit aller Freiheit und Festigkeit bestanden werden müssen.”
Thomas Mann in der von ihm und Konrad Falke in Zürich herausgegebenen deutschen Exilzeitschrift Maß und Wert. Zweimonatsschrift für freie deutsche Kultur, kurz nach dem Erscheinen der gegen den Nationalsozialismus gerichteten Enzyklika Pius’ XI. Mit brennender Sorge im Jahr 1937.

“Ohne eine wahrhaft christliche Erneuerung der Kirchen und eine Re-Christianisierung Europas werden wir unser kulturelles Niveau nicht halten bzw. wieder gewinnen können - weder im künstlerischen noch im humanistisch-sozialen Sinn.”
Andreas Püttmann, Zurück zur Kultur!, in: Komma 54-55, S. 20.


Christentum als Sozialkapital

Ihre Ergebnisse [der Studie] deuten laut der Pressemitteilung darauf hin, dass christliche Religiosität mit einem höheren Vertrauen in Personen und Institutionen einhergeht. "Vertrauen ist Teil des Sozialkapitals einer Gesellschaft und wird mit gesellschaftlicher Stabilität, politischer Partizipation und Akzeptanz demokratischer Regierungsformen in Verbindung gebracht. Somit trägt die christliche Religion zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei", erklärten Hermann und seine Kollegin Angelika Treibel.

Aus einer Meldung von katholisch.de über eine Studie der interdisziplinären Forschungsgruppe "Religion und Gesellschaft" der Universitäten Tübingen, Bonn, Heidelberg und Dortmund sowie der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main. Bei Hermann handelt es sich um den Heidelberger Krimonologen Prof. Dr. Dieter Hermann. Dr. Angelika Treibel ist als Diplom-Psychologin Mitarbeiterin am Heidelberger Institut für Krimonologie.


Schule des Lebens

Ministrantenzeit und Religionsunterricht waren eine Schule des Lebens. Weil es einen Gott gab, gab es auch eine bestimmte Verantwortung. Ein Lebensentwurf, der nur das eigene Ego zum Ziel hätte, wäre völlig undenkbar gewesen. Vor der Selbstliebe hatte die Nächstenliebe zu stehen, vor dem Reichtum Demut und Genügsamkeit. Jede Beichte war auch eine Art Controlling, ob der Weg, auf dem man wandelte, nicht schon ein Abweg war.

Peter Seewald in seinen Erinnerungen über seine Ministrantenzeit, erschienen in Theo 4/2010, S. 23.


Wahrheit als Kaufhoffiliale

Entweder die Religion besitzt die Wahrheit über das Wesen des Menschen, seine Herkunft und sein Ziel – oder sie besitzt sie nicht. Und wenn sie diese Wahrheit besitzt, muss man nicht über sie sprechen wie über eine Kaufhoffiliale, die Kunden verliert, sodass sich der Filialleiter fragt, woran das wohl liegen kann. Die Wahrheit unterliegt nicht einer Mehrheitsabstimmung. Es ist gut für den, der sie erkennt, es ist schlecht für den, der sie nicht erkennt. Die Wahrheit ist auf Zustimmung nicht angewiesen.

Martin Mosebach in seiner Antwort auf die Frage von Welt Online, ob sich die Religionen angesichts des wachsenden Atheismus fragen lassen müssten, ob sie attraktiv genug seien für die Menschen? Welt-Online vom 20. April 2012.

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