Das Portal
zur katholischen Geisteswelt


Zum
Inhalts-
verzeichnis
Zum
biographischen Bereich

Impressum

Das katholische Informationsportal kath-info
dient der theologischen Aufklärung
und bietet Ihnen Beiträge zu Themen der katholischen Welt.

Die Beiträge unterliegen in der Regel dem Urheberrecht.

Zum Autorenverzeichnis

Sie befinden sich im dritten Teil
des blauen Bereichs des PkG (Buchstaben N bis Z)
Zum ersten Teil
Zum zweiten Teil

Die neuesten Beiträge finden Sie jeweils auf der Startseite
Zum philosophischen Bereich
Zum
liturgischen Bereich

Links

Themen

Nächstenliebe
Normen-verschiebung
NS 1937
Offenbarung
Ökumene
Ökumene II
Osttimor
Pallium
Papstbesuch 06
Papstbesuch 11
Papstbesuch 11b
Papstrücktritt
Papstverleumdung
PAS
Pastoral
Persien
Petrusbruderschaft
Phobien
PID
Pille
Pius XII.
Piusbruderschaft
Plan
Pornographie
Portugal
Posener A.
Pränataldiagnostik
Predigtqualität
Preußen
Priester
Priester II
Priesterberuf
Priesterkleidung
Primat
pro familia
Progressismus
Prometheus
Pseudotheologie
Psychotherapie
Rahner K.
Randnotizen
Religion
Religionen
Religionsfreiheit

Unsere Liebe Frau von Walsingham

Von Carolin Holterhoff

Papst Benedikt XVI veröffentlichte am 4. November 2009 die Apostolische Konstitution Coetibus Anglicanorum, die es Anglikanern ermöglicht, in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche zurückzukehren, ohne dass sie ihr besonderes anglikanisches Erbe aufgeben müssen. Dafür wurde am 15. Januar 2011 das Personalordinariat Unserer Lieben Frau von Walsingham für England gegründet.

Der Name nimmt Bezug auf den englischen Wallfahrtsort Walsingham. Er liegt an der Ostküste in der Grafschaft Norfolk und in der katholischen Diözese East Anglia. Im Mittelalter gehörte er zu den vier wichtigsten Wallfahrtsorten neben Rom, Jerusalem und Santiago de Compostela.

Sein Ursprung reicht bis in das Jahr 1061 AD zurück. Der Legende nach erschien dort einer Rycheldis dreimal im Traum die Gottesmutter, die sie mit nach Nazareth nahm und ihr das kleine Haus zeigte, in dem ihr der Erzengel Gabriel erschienen war und die Frohe Botschaft verkündet hatte. Maria gab ihr den Auftrag, in Walsingham dieses Haus nachzubauen, dazu musste sie es genau abmessen. Es sollte an einer von Maria ausgewählten Stelle stehen. Die allerseligste Jungfrau versprach ihr, dass niemand, der zu ihr an diesen Ort komme, mit leeren Händen gehen würde. Rycheldis, die die Gottesmutter gebeten hatte, ihr einen Dienst erweisen zu dürfen, beauftragte daraufhin Handwerker mit der Errichtung des Hauses. Sie taten ihr Bestes, aber sie kamen nicht voran; nichts passte zusammen, nichts wollte gelingen. Als sie Rycheldis von ihren Schwierigkeiten erzählten, verbrachte sie die folgende Nacht im Gebet. Am nächsten Morgen trauten die Menschen ihren Augen nicht. In einiger Entfernung der ursprünglichen Stelle stand das vollständige kleine Haus von Nazareth fertig gebaut.

Da das Haus nur aus Holz bestand, wurde nicht allzu lange später eine Kapelle darum gebaut, um es vor der Witterung zu schützen. Eine Statue der Muttergottes mit dem Jesuskind kam auch bald dazu. Es sind Siegel und Abzeichen mit dem Bild der Statue erhalten, die in London und Oxford im Museum zu sehen sind. Diese zeigen Maria, die auf einem Thron sitzt, an dessen hoher Rückenlehne zu beiden Seiten Schriftrollen zu sehen sind, auf denen die Sakramente stehen. Maria trägt eine davidische Krone und hält in ihrer rechten Hand den Stamm des Jesse mit einem blühenden Zweig. Mit der Linken hält sie das Jesuskind auf ihrem Schoß. Jesus hat in der linken Hand eine Bibel, die die Textstelle der Prophezeiung des Jesse zeigt, während er mit der Rechten auf den Stamm des Jesse weist [1].

Die frühesten Darstellungen der biblischen Textstelle Jes 11,1 gehen auf den Anfang des 11. Jahrhunderts zurück und greifen die Lehre der frühen Väter auf. Jesse als Wurzel des königlichen Stammbaums aus dem Hause Judah und Vater des Königs David mündet in den Zweig Maria, aus dem der davidische Messias hervorgeht und die Erfüllung der Prophezeiung ist. Der Stammbaum wird in Walsingham mit nur einem blühenden Zweig dargestellt, während sich ab dem 12. Jahrhundert im Norden Europas die Darstellung mit mehreren Knospen, die in Christus münden, durchgesetzt hat. Gut zu sehen ist dies in dem Fenster von Chartres, welches die Wurzel Jesse zeigt; dieses kann genau auf das Jahr 1145 AD datiert werden. Wenn Walsingham also 1130 AD gegründet worden wäre, wie im 19. Jahrhundert angenommen worden ist, wäre sehr wahrscheinlich auch dort die spätere Darstellung übernommen worden.

Die besondere Aussage der Statue in Walsingham ist, dass Christus der Nachkomme des Jesse durch seine Mutter aus dem Hause Judah ist. Da bei den Juden die mütterliche Linie entscheidend ist, kommt ihr als Mutter des davidischen Messias eine außergewöhnliche Stellung zu. Deutlich wird dies daran, dass sie auf dem Thron der Weisheit sitzt und damit die Mutter der Kirche Christi ist. Sie hat Jesus, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, durch den Hl. Geist empfangen. Seine Herrschaft bezieht sich nicht nur auf das ewige Himmelreich, sondern auch auf das irdische Reich. Damit unterstehen Ihm alle Menschen, auch und vor allem die gesalbten Monarchen. In der Folgezeit verneinten aber die Herrscher nicht nur in England, sondern in ganz Europa, dass sie Christus schon hier auf Erden unterstanden, und nahmen auch für sich in Anspruch, anstelle der Päpste selbst die Bischöfe einsetzen zu können. Damit wurde aber auch Maria der ihr zustehende erhabene Platz versagt.

Diese Geschichte der Entstehung des Wallfahrtsortes Walsingham wird in der Pynson Ballad ausführlich beschrieben. Rycheldis wird darin als Herrin des Walsingham Manor bezeichnet. Mehr ist nicht über sie bekannt und sie taucht auch nicht in alten Dokumenten der Zeit auf. Die Ballade wurde zwar erst Ende des 15. Jahrhunderts gedruckt, aber sie war schon lange mündlich tradiert worden. Als Quelle wurde sie aber im 19. Jahrhundert als nicht glaubwürdiges Volksgut abgelehnt. Als neues Datum wurde das Jahr 1130 gegeben, da für diese Zeit in den Unterlagen eine Rycheldis de Faverches als Herrin des Walsingham Manor aufgeführt wurde. Weitere Beweise, die dieses Datum untermauern würden, gibt es nicht. Für die Glaubwürdigkeit der Ballade spricht allerdings, dass ein Teil der achtzehn Strophen vom Ende des 11. Jahrhunderts stammen muss, da sie die typischen Merkmale des Spätaltenglischen wie Vokabular, Syntax und Grammatik enthalten, während andere Strophen später gedichtet worden sein müssen, da sie starke Einflüsse des latinisierten Französisch der Normannen aufweisen. Sprachliche Besonderheiten des Mittelenglischen, also des frühen latinisierten Englischen, sind nicht vorhanden (Flint, Edith the Fair, S. 33 f).

Neueste Forschungen, die sich auf das Jahr 1061 stützen, kamen zu Ergebnissen, die zu einer interessanten These bezüglich der Identität der Rycheldis führten. Demnach war Rycheldis nur der Beiname einer Edith Swanneshals, (Schwanenhals), deren Familie Ländereien in und um Walsingham besaßen. Rycheldis ist eine Variante des Namens Rychold, der reich (rych) und schön (hold) bedeutet. Ihre Mutter Wulfhilda war eine Tochter König Aethelreds II. (978–1013, 1014–1016) und Halbschwester König Edwards des Bekenners (1042–1066 AD). Ediths Vater war entweder Ulfketel Snoring oder Thorkell Havi. Wulfhildas erster Mann, Ulfketel wurde in der Schlacht von Assundan 1016 von Thorkell, der dem Heer des dänischen Königs Canute (1016–1035 AD) angehörte und einer seiner wichtigsten Berater war, getötet. Nach skandinavischem Ehrenkodex heiratete Thorkell die Witwe Wulfhilda und übernahm die Ländereien aus dem Besitz Ulfketels. Vermutlich war Edith die Tochter Thorkells, da sie laut dem Testament ihrer Mutter einen Teil eben dieser Ländereien erbte (Flint, Edith the Fair, S. 79 ff, 101 ff).

Damit gehörte sie sowohl auf angelsächsischer als auch auf dänischer Seite dem Hochadel an. Der Name Rycheldis bezeichnete somit ihre erhabene Stellung in wirtschaftlicher/finanzieller und auch politischer/gesellschaftlicher Hinsicht, ebenso wie ihre Schönheit, die sich auch in ihrem Beinamen Swanneshals ausdrückt, der mit schön, elegant und graziös umschrieben werden kann.

Im Jahr 1042 heiratete Edith Harold Godwin, den zweiten Sohn des Godwin, Earl von Wessex, der ein wichtiger Mann Canutes war. Im gleichen Jahr hatte Edward der Bekenner den englischen Thron bestiegen; er war der Sohn Aethelreds und hatte während der Herrschaft Canutes und seiner Söhne im Exil in der Normandie gelebt. Er hatte nun die schwierige Aufgabe, den Frieden zwischen den Angelsachsen und den Skandinaviern zu bewahren. Die Heirat von Edith und Harold konnte dabei sehr hilfreich sein, da der Earl von Wessex ein ernstzunehmender Gegner auf skandinavischer Seite war. Außerdem heiratete Edward selbst Edith, eine Tochter Godwins. Ihren Bruder Harold ernannte er zum Earl von East Anglia; nach den Tod seines Vaters Godwin wurde Harold auch Earl of Wessex. Er wurde mit der Zeit nicht nur sein wichtigster Berater, sondern auch der reichste und mächtigste Mann nach dem englischen König selbst.

Aus der Ehe von Edith Swanneshals und Harold Godwin gingen sechs Kinder hervor. Beide waren fromme Christen und mit Bischof Stigand von Elmham und Winchester und Bischof Wulfstan von Worcester befreundet. Sie unterstützten viele Klöster und Kirchen und waren dort regelmäßig zu Gast. So auch in dem beliebten Wallfahrtsort Waltham Abbey, in dem ein heiliges Kreuz zu sehen war. Dieses war von einem von Canutes Männern gefunden und dorthin gebracht worden. Es stammte aus römischer Zeit und war anscheinend in der Bretagne angefertigt worden. Ihm wurden Wunderheilungen zugeschrieben. Es heißt, dass Canute von diesem Fund so tief bewegt war, dass er sich taufen ließ. Waltham Abbey ging schließlich an Edward, der es Harold Godwin übergab. Dieser ließ die Kirche erneuern und vergrößern. Sie wurde schließlich im Beisein des Königs 1060 AD geweiht.

Es heißt auch, dass Harold im selben Jahr erkrankte und zeitweise gelähmt war; nur seine Gebete und die seiner Freunde vor eben diesem Kreuz hätten zu seiner Genesung geführt (Flint, Edith the Fair, S. 129 f). Inwieweit dieses Ereignis mit der Vision von Walsingham zu tun hat, ist nicht klar, aber es ist zu vermuten, dass Edith sehr dankbar war, dass ihr Mann wieder gesund geworden war. In der Ballade wird erzählt, dass Rycheldis der Gottesmutter einen Dienst erweisen wollte. Zeitlich gesehen würde die Erscheinung der Gottesmutter in Walsingham im Jahr 1061 AD ins Bild passen.

Dritter Teil

Als König Edward Anfang Januar 1066 AD starb, wurde am folgenden Tag Harold zum neuen König Harold II gewählt. Damit war Edith die neue Königin. (Nicht zu verwechseln mit Königin Edith, der Ehefrau Edwards und Halbschwester Harolds.) Harold hatte gemeinsam mit dem später heiliggesprochenen Bischof Wulfstan von Worcester Pläne für eine große moralische Erneuerung im Lande, die eine Reform des Klerus und Unterstützung der Armen einschloss, da sich eine gewisse Laxheit in der Bevölkerung ausgebreitet hatte (Flint, Edith the Fair, S. 97). Diese hatte sich durch den ständigen Kontakt mit den heidnischen Skandinaviern entwickelt, die im Danelaw (einem Gebiet im Nordosten Englands) seit dem 9. Jahrhundert ihr eigenes Rechtsgebiet hatten. Viele von ihnen waren zwar mit der Zeit getauft worden, aber die angelsächsische, tiefgläubige christliche Bevölkerung war stark erschüttert worden.

Aber sowohl König Harald Hardrada von Norwegen als auch Herzog William von der Normandie erhoben Ansprüche auf den englischen Thron. Schließlich musste Harold II mit einem Heer gegen den Norweger ziehen, der bei York an Land gegangen war. In der Schlacht bei Stamford Bridge konnte Harold ihn am 27. September 1066 besiegen. Da in der Zwischenzeit aber auch William im Süden des Landes gelandet war, musste Harold mit seinem erschöpften Heer in einem Gewaltmarsch auch gegen ihn marschieren. Auf dem Weg machte er aber noch einmal in Waltham Abbey Halt, um dort zu beten. In der Schlacht bei Hastings am 14. Oktober 1066 wurde Harold getötet.

Verschiedene Quellen berichten, dass er in Waltham Abbey seine letzte Ruhestätte gefunden habe, während andere besagen, dass er unter den Klippen bei Hastings begraben worden sei. Damit endete das Kapitel der angelsächsischen Könige Englands, die in ihrer Reihe Märtyrer und Heilige zählen. Ihnen allen ist gemein, dass sie das alte, christlich verstandene Königtum vertraten. Sie waren sich bewusst, dass auch sie als gesalbte Könige ihrem Herrn nicht erst in der Ewigkeit, sondern bereits auf Erden unterstanden.

Mit dem Sieg Williams des Eroberers wurde England Teil des beträchtlichen Reiches der Normannen auf dem Kontinent. Es wurden viele Normannen in wichtige Positionen eingesetzt, Französisch wurde die Sprache des Hofes. Unter Bischof Lanfranc, der mit William gekommen war, wurden Organisation und Praktiken vom Kontinent in der englischen Kirche eingeführt. Er lehnte besonders die Verehrung lokaler Heiliger ab, die oft königlicher Herkunft waren; ihre Heiligkeit war aber nicht bewiesen (Flint, Edith the Fair, S. 25). Für William war diese Änderung von Vorteil, da dadurch Harold nicht mehr zu einem Heiligen stilisiert werden konnte. Sein Interesse war dabei aber mehr politischer und persönlicher Natur. Er berief sich in seinem Anspruch auf den Thron auf seinen Onkel Edward den Bekenner, der ihn als Erben und Thronfolger anerkannt habe. Da auch Harold ihm 1064 AD in der Normandie einen Treueeid geschworen habe, wäre Harold illegitim auf den Thron gekommen; dieser hatte die Gültigkeit des Eides aber bestritten, da er unter Zwang in der Gefangenschaft abgenommen worden sei.

Auch seine Witwe Edith konnte als Visionärin von Walsingham nicht mehr zu einer Heiligen gemacht werden, obwohl sie auf breite Unterstützung in der Bevölkerung bauen konnte. Wenn sie von Maria auserwählt worden war, hatte die Herrschaft Harolds eine Legitimation, über die man nicht so einfach hinweggehen konnte. Das Risiko, dass Walsingham mit seinem Marienschrein zu einem Zentrum der Opposition werden würde, vor allem da Ediths und Harolds Söhne von Dublin aus versuchten, gegen William zu agieren, wurde damit erheblich verringert.

Es kamen Gerüchte auf, nach denen Harold mit einer Edith of Clywed verheiratet gewesen wäre und er mit Edith Swanneshals demnach nur eine langjährige uneheliche Beziehung geführt hätte. Tatsächlich war diese Edith Clywed mit einem walisischen Adeligen verheiratet, was heute gemeinhin bestätigt ist (Flint, Edith the Fair). Es bleibt, dass Harold und Edith eine Ehe more danico geführt haben. Das heißt, sie waren nach dänischem Brauch die Ehe eingegangen, nicht aber nach kirchlichem Recht (Flint, Edith the Fair, S. 9 f). Als Beweis dient die Tatsache, dass es keine Unterlagen über eine kirchlich geschlossene Ehe der beiden gibt. Eine Ehe more danico war damals aber im nordeuropäischen Raum üblich. Da beide wie erwähnt sehr fromm und mit den Bischöfen Stigand und Wulfstan befreundet waren, ist anzunehmen, dass sie doch in einer kirchlichen Zeremonie ihr Eheversprechen vor Gott abgelegt haben.

Anmerkungen:

[1] Flint, Bill. Edith the Fair. Visionary of Walsingham. Gracewing, Leominster, 2015, S. xxxiii ff. Flint gibt anhand der Darstellungen auf dem Siegel und der Abzeichen, die sehr klein sind, eine detaillierte Beschreibung der Statue. In Verbindung mit einer historischen und theologischen Einbettung ist seine Interpretation eine fast zwingende und logische Schlussfolgerung.

Das Bild zeigt die neue Statue von 1954. Sie wurde 1982 von Papst Johannes Paul II. im Rahmen seines Englandbesuchs gesegnet.

Fortsetzung auf der Startseite


Sophie zu Eltz: Die Madonna von Puig

Themen

Religionsunterricht
Ring-Eifel
Rosenkranz
Rosenkranz II
Rosenkranz III
San Bartolomeo
schlechte Priester
Schöpfung
Schweden
Schweigen
Seeleneifer
Selbstgerechtigkeit
Sexualerziehung
Silesius
Sinnthesen
Sixt. Kapelle
SJM
Spanien 711
Span. Bürgerkrieg
Span. Märtyrer
Stammzellen
Südsee
Sühnopfer
Theater
Theologenkongress
Theologie
Thomaschristen
Thomismus
Tier
Todesstunde
Todeswunsch
Toleranz
Tradition
Türkenkriege
Unauflöslichkeit
Urlaub
Urteilen
veilleurs
Veränderung
Verblendung
Vergebung
verlorenes Schaf
Vernunft
Verweyen
Verzicht
Vorsehung
Weihestufen
Weihnachten
Weihnachtsmann
Wiederverheiratete
WJT
Woche f. d. L.
Wunder
Wunder II
Wurzeln
Yad Vashem
ZdK
Zeugnis
Zölibat

Zu den neuesten Beiträgen