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Die Frauenbewegung Maria 2.0 - ihre fragwürdigen Ziele und Methoden

Viele Anlässe zum Protest

Nach wie vor werden weltweit Frauen unterdrückt: Mitgiftmorde, Ehrenmorde an Frauen, Witwenverbrennung, Mädchenabtreibung, Mädchentötung, Mädchenbeschneidung, Kinderheiraten, Polygamie, Haremskulturen, heute kommt dazu: Druck zur Abtreibung, Leihmutterschaft auf Bezahlung. Es gäbe viele Anlässe für katholische Frauenverbände, sich dagegen laut aufzulehnen. (...). Die Fakten der Frauenverachtung sprechen eine interreligiöse und interkulturelle Sprache. Es ist wesentlich das Christentum, das diese Gewohnheiten angreift und überhaupt die weibliche Würde gegen religiös unterbaute Herabwürdigung verteidigt.

Aus der empfehlenswerten Kritik von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz an Maria 2.0: Maria 3.0, in der Tagespost vom 23. Mai 2019.


Das Spiel von Maria 2.0

Zu Maria 2.0 und die angebliche Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche kann ich nur sagen: Maria 2.0 kam mit dem Thema erst nach vorne, als es im Erzbistum hinsichtlich der Aufarbeitung bereits Schwierigkeiten gab. Sie nutzen medial den sexuellen Missbrauch als Vehikel für ihre politischen Forderungen innerhalb der katholischen Kirche. In meinen Augen war dies ein Missbrauch an uns Betroffenen, an uns Missbrauchsopfern. Sie selbst haben sich jahrelang nie zu Wort gemeldet, um den Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche zu bearbeiten.

Peter Bringmann-Henselder, Mitglied im Betroffenenbeirat und ehemaliges Heimkind in Köln-Sülz, in der Tagespost im Interview mit Regina Einig unter dem Titel "Maria 2.0 war für uns keine Unterstützung".


Widerspruch

Wir denken nicht, dass eure Forderungen nach Frauenweihe, Priestertum für Frauen oder Abschaffung des Zölibats die Krise der katholischen Kirche und des Glaubensabfalls in unserem Land positiv beeinflussen wird. Im Gegenteil. Die Kirchengeschichte zeigt, dass nur in der Treue zu Jesus und zur Kirche, jedoch niemals mit Forderungen nach mehr Macht oder Teilhabe, der Kirche und dem Glauben Frucht bringen wird.

Aus dem Offenen Brief von Maria 1.0 an Maria 2.0. Mit dieser klaren Aussage widerspricht Maria 1.0 jener kranken Logik, die von einer Strukturänderung, die nichts mit geistlicher Erneuerung und Umkehr von falschen Wegen des Missbrauchs zu tun hat, eben jene Erneuerung erwartet. Mit dieser klaren Absage geht Maria 1.0 mit gutem Beispiel voran. Doch wie viele Bischöfen vermeiden sie, weil sie selber in dieser Logik befangen sind? Aufgrund dieser Logik unterlassen sie es, ihre Hausaufgaben zu machen, indem sie für eine geistliche Erneuerung in ihren Diözesen sorgen, und schieben statt dessen den vorgeblich bremsenden Kräften in Rom und anderswo den Schwarzen Peter zu.


Maria 2.0: DIY-Kirche

Das was hier angestrebt wird, hat mit der Kirche nicht mehr viel zu tun. Vor der kirchlichen Kulisse werden Mahlfeiern gehalten, die gezielt mit den Symbolen der Eucharistie hantieren, aber eine Umdeutung erfahren. Von Selbstermächtigung und „einfach machen … nicht um Erlaubnis fragen“ ist da die Rede. Der personale dreifaltige Gott wird zu einer Chiffre degradiert. Ansonsten geht es fast nur noch um innerweltlich-gesellschaftliche Anliegen, Strukturen und die Machtbefugnisse, diese Strukturen nach eigenen Vorstellungen komplett umkrempeln zu können.

Aus: Maria 2.0 – Vorsicht Trojaner! von Henrica Hannah auf ihrem Blog Weihrausch und Gnadenvergiftung


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Oliver Maksan: Führung statt Stuhlkreise

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