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Der hl. Alfons Maria von Liguori und das Schriftenapostolat Vor zehn Jahren richtete Papst Johannes Paul II. zum Gedenken der 300. Wiederkehr des Geburtstages des hl. Alfons Maria von Liguori an den Generaloberen der Kongregation vom Heiligsten Erlöser Juan M. Lasso de la Vega ein Schreiben, in dem er auf die Bedeutung des Heiligen einging. Das Schreiben ist datiert vom 24. September 1996 und wurde am 27. September, dem Geburtstag des hl. Alfons (1696 - 1787), im italienischen, und am 13. Dezember 1996 im deutschen "Osservatore Romano" veröffentlicht. Der hl. Alfons ist der Gründer der genannten Kongregation, der sog. Redemptoristen. Sie wird nächstes Jahr 275 Jahre alt. Dann kommt der Papst auf das Schriften- und Medienapostolat zu sprechen: "Man muß sich außerdem der anderen modernen Mittel bedienen, die es ermöglichen, die Wahrheit zu den Männern und Frauen der heutigen Zeit zu bringen. Unter den besonders beeindruckenden Aspekten des Werks des hl. Alfons ist auch sein Einsatz als Schriftsteller zu erwähnen: Die Zahl seiner Schriften, die rasche Folge von Ausgaben und Übersetzungen, die Fähigkeit, in einer einfachen und allen zugänglichen Sprache auch die anspruchvollsten Wahrheiten des Glaubens und der Moral auszudrücken, haben seine Lehre in allen Schichten des Christenvolkes verbreitet." Ich selbst lernte gerade in jenem Jahr die spirituellen Schriften des hl. Alfons kennen und war begeistert. Allerdings waren sie - im Gegensatz zu anderen Ländern - in deutscher Sprache nicht im Buchhandel erhältlich, ausgenommen eine kleine Broschüre "Der Wille Gottes" im Miriam-Verlag. Außerdem war 1990 im Brendow-Verlag unter dem Titel "Jesus lieben lernen" sein spirituelles Hauptwerk "Practica di amar Gesù Cristo" erschienen, ein "geistliches Meisterwerk" (Rey-Mermet), das der Papst in seinem Schreiben zweimal zitiert. Allerdings hat der Übersetzer und Herausgeber (kein Geringerer als der bekannte Moraltheologe Bernhard Häring) marianische Passagen weggelassen, ohne dies kenntlich zu machen. "Santa comunione" ("hl. Kommunion") oder "SS. Sagramento dell'altare" ("Allerheiligstes Altarsakrament") übersetzte er in seiner "zeitgemäßen Übersetzung" mit "Abendmahl". So entschloß ich mich, auf eine deutsche Übersetzung aus dem Jahre 1865 zurückzugreifen, dieselbe wo nötig an die heutige Sprache anzupassen und das Werk neu herauszugeben. Im Oktober 1998 erschien es unter dem Titel "Die Liebe zu Jesus Christus". Es fand begeisterte Aufnahme, so daß nach drei Jahren die 7000 Exemplare vergriffen waren, obwohl sie nicht über den Buchhandel erhältlich waren, sondern auf freiwilliger Spendenbasis abgegeben wurden. Dank einer zweiten Auflage ist das Werk auch heute noch beziehbar. Ein weiteres Werk des hl. Alfons ging unter dem Titel "Elemente einer Spiritualität der Liebe" im Jahr 2000 in Druck. Im selben Jahre habe ich das Anliegen des Medienapostolats aufgegriffen und die Website www.apostolat.de eingerichtet, über die man außer den genannten Werken noch weitere Bücher und Broschüren kostenlos beziehen kann. Kath-info wurde Website des Monats Mai 2006
"(...) Aufgrund der Taufe haben die Laien das Recht und die Pflicht, das Evangelium zu verkünden. Schon Pius XI. und Pius XII. entwickelten im Zusammenhang mit der 'Katholischen Aktion' eine Theologie des Laienapostolats. Pius XII. schrieb: 'Jeder eifrige Christ muß mit dem Apostel sprechen: Die Liebe Christi drängt uns.’ Das Zweite Vatikanische Konzil hat die Verantwortung der Laien neu ins Bewußtsein gehoben, Papst Johannes Paul II. hat den Aufruf zur Neuevangelisierung unermüdlich wiederholt. Das Schriftenapostolat ist eine Form der Beteiligung an der Neuevangelisierung, die jedem Christen möglich ist (...) November 2006: Das Schriftenapostolat von P. Martin Ramm P. Ramm hat vier Schriften verfaßt, die sich so großer Beliebtheit erfreuen, daß ihre Gesamtauflage innerhalb von drei Jahren auf über 220000 Exemplare gestiegen ist. Drei von ihnen sind auch online abrufbar. Es handelt sich um folgende Broschüren:
Auf der Seite des Schriftenapostolats im Dienst der Neuevangelisierung können Sie alle vier Schriften kostenlos bestellen, auch in größeren Mengen, um sie z.B. in der Gemeinde-, Jugend- und Kinderarbeit einzusetzen oder um sie zu verschenke Ein Ausschnitt aus der Meßerklärung ist auf dieser Website erschienen.
Verschiedene Services Introibo.net: Eine neue Website Anfang Juni 2007 ist eine neue Website online gegangen, die sich dem überlieferten Ritus widmet: introibo.net. Es handelt sich um ein Projekt mit großem Servicepotential.
Verantwortlich für die Seite zeichnet Pfarrer Peter Miksch, der die Indultmesse in der Sentikirche in Luzern betreut. Webseiten Die Seite www.petrusbruderschaft.eu hat die Seite www.petrusbruderschaft.de abgelöst. Hier kann man sich einen Überblick über die Petrusbruderschaft im ganzen deutschsprachigen Raum verschaffen. Einen Glaubenskurs von P. Bernward Deneke bietet die Website der www.stpelagiberg.ch an. Die Website www.anbetung.info, die auf eine Initiative von kath.net zurückgeht, informiert über Anbetungstermine im deutschsprachigen Raum. Es sind bereits über 17000 Termine eingetragen. Die Stiftung “Ja zum Leben” unter Johanna Gräfin von Westphalen plant eine neue Website www.deine-stammzellen-heilen.de im Dienste einer Kampagne zur Erhaltung des Embryonengschutzgesetzes, das nach der Sommerpause im Deutschen Bundestag zur Debatte steht.
Die Website des Schriftenapostolats ist erweitert worden: Eine Seite mit Bildern aus den Mädchenfreizeiten vermittelt Eindrücke aus diesen Ferienveranstaltungen, die Freizeit mit wertvollen Impulsen zur Vertiefung des Glaubens und der persönlichen Christusbeziehung verbinden. CKJ Ckj.de ist von kath.net zur Website des Monats Juli 2008 erkoren worden. Die Website informiert über das Jugendapostolat der Priesterbruderschaft St. Petrus. CKJ steht für Christkönigsjugend. Sie wurde am 2. September 1989 gegründet.
In der von Priestern der Petrusbruderschaft betreuten Edition Nuntiavit ist eine DVD über die sel. Kateri Tekakwitha (1656 - 1680), die “Lilie der Mohawks”, erschienen. Die DVD ist für Kinder sehr geeignet. Das Leben der Indianerin wird lebendig und gut verständlich von einer professionellen Sprecherin (Laura Cisneros) erzählt, begleitet von sich abwechselnden Zeichnungen, die das Erzählte darstellen. Exsultet Die deutschsprachige katholische Blogoszene ist seit kurzem um ein Weblog reicher geworden: Martin Bürger berichtet in seinem Exsultet-Blog oft mit vielen Bildern z.B. aus Wigratzbad, Mariawald, Gricigliano, der Sixtinischen Kapelle ... Seid Boten des Glaubens! “Euch jungen Menschen, die ihr euch fast spontan im Einklang mit diesen neuen Mitteln der Kommunikation befindet, kommt in besonderer Weise die Aufgabe der Evangelisierung dieses ‘digitalen Kontinents’ zu. Seid bereit, euch mit Begeisterung die Verkündigung des Evangeliums bei euren Altergenossen zur Aufgabe zu machen! Ihr kennt deren Ängste und Hoffnungen, deren Begeisterung und Enttäuschungen: Das kostbarste Geschenk, das ihr ihnen machen könnt, besteht darin, ihnen die ‘Gute Nachricht’ eines Gottes mitzuteilen, der Mensch geworden ist, gelitten hat, gestorben und auferstanden ist, um die Menschheit zu retten. Das Herz des Menschen sehnt sich nach einer Welt, in der Liebe herrscht, wo man die Gaben miteinander teilt, wo man Einheit herbeiführt, wo die Freiheit ihre eigentliche Bedeutung in der Wahrheit findet und wo jeder seine Identität in respektvoller Gemeinschaft verwirklicht. Auf diese Erwartungen kann der Glaube Antwort geben: Seid Boten dieses Glaubens!” Aus der Botschaft des Papstes zum 43. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel am 24. Mai 2009, veröffentlicht auf der neuen Website pope2you. Website der Petrusbruderschaft Die internationale Website der Priesterbruderschaft St. Petrus gab es bis jetzt in acht Sprachen: französisch, englisch, deutsch, latein, spanisch, portugiesisch, italienisch und polnisch. Nun, Frühjahr 2009, ist auch das Russische hinzugekommen. Videos aus der Petrusbruderschaft Auf gloria.tv ist im Juni 2009 ein Video veröffentlicht worden mit Fotografien vom Besuch, den 1990 der damalige Joseph Kardinal Ratzinger dem Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad im Allgäu abstattete. Dabei feierte der Kardinal am Ostersonntag ein feierliches Hochamt im überlieferten Ritus. Auf dem ersten Bild sieht man Kardinal Ratzinger zwischen P. Franz Prosinger und P. Gabriel Baumann. Das zweite Bild zeigt ihn im Gespräch mit dem damaligen Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Petrus P. Josef Bisig. Auf dem fünften Bild hält P. John Emerson als Diakon das Evangelienbuch. Dann folgen P. Bisig und der Kardinal. Es handelt sich um den Einzug zum Pontifikalamt, der aus dem Seiteneingang der Kirche, wo die Sakristei liegt, herausführt zum Haupteingang der Kirche. Auf dem siebten Bild sieht man von links nach rechts P. John Emerson, P. Josef Bisig, P.Gabriel Baumann, Kardinal Ratzinger. Der Schirm wird von P. Franz Prosinger gehalten. Auf dem 24. Bild sieht man rechts oberhalb des Kardinals P. Hervé Hygonnet und daneben im Schatten des Bischofsstabs P. Bernhard Gerstle, damals beide noch Seminaristen. Im darauffolgenden Gruppenbild ist zwischen P. Emerson und P. Baumann der heutige Msgr. Ignacio Barreiro zu erkennen. Auf Bild 27 strahlt zwischen P. Baumann und P. Bisig der Augsburger Diözesanpriester Erich Maria Fink. Ein weiteres Video zeigt Impressionen aus den Mädchenfreizeiten, die jedes Jahr von der Petrusbruderschaft durchgeführt werden. Bilder aus der Liturgie fehlen, weil das Fotografieren in solch kleinerem liturgischem Rahmen stören würde. Zwar wird, was die Hintergrundmusik angeht, tatsächlich nicht den ganzen Tag Choral gesungen, aber es ist immer wieder erstaunlich, wie leicht die Kinder die Gesänge der achten Choralmesse lernen und wie schön ihr Gesang in der Liturgie ausfällt. Ein drittes Video zeigt einen kurzen Ausschnitt aus der Fronleichnamsprozession in St. Pelagiberg, wo P. Bernward Deneke segensreich wirkt. Website FSSP in Finnland Über das Apostolat der Priesterbruderschaft St. Petrus in Finnland informiert diese Website in finnischer und englischer Sprache. |
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